Breath of the Wild Erweiterungspass



Twilight Princess - Zoras Reich
Nachdem wir nun also den nächsten Schattenkristall erhalten haben, beamt uns Midna zurück zur Quelle des Lichtgeistes Eldin, in Kakariko. Dieser zeigt auch gleich, wo es als nächstes lang geht:

Auserwählter Link!
Das Land im Norden, jenseits der großen Steinbrücke wird vom Lichtgeist Ranelle behütet.
Dort wirst du die finden, die du suchst...

Das ist doch ein eindeutiger Hinweis. In einer rührenden Szene verabschiedest Du Dich von den Kindern und Leonard und versprichst, Ilya sicher zurück nach Hause zu bringen.
Jetzt wäre übrigens der perfekte Zeitpunkt, einmal Burns Bombodrom aufzusuchen, dem Fachmarkt schlechthin, wenn es um Partyknaller geht.
Leider ist die Auswahl noch recht begrenzt, doch praktischerweise hat der gute Burns, extra für Dich ein Sonderangebot vorbereitet: Eine Bombentasche, inklusive Bomben für nur 120 Rubine. Wenn das kein Schnäppchen ist. Leuten, die gerade etwas knapp bei Kasse sind, wird geraten, die Rubine schnellstmöglich aufzutreiben. Übrigens rät Dir der gestandene Experte für Bomben, jene doch mal in Verbindung mit Pfeilen auszuprobieren...
Dieses neu erhaltene Wissen lässt sich auch gleich anwenden. Wenn Du den Blick einmal über die Klippe über Eldins Quelle schweifen lässt, wird Dir eine Ansammlung sprengbarer Felsen auffallen.
Unter diesen befindet sich ein Herzteil, also verbinde die Bomben mit den Pfeilen, schieß die Felsen ab und benutze anschließend den Sturmbumerang, um es Dir zu holen.
Direkt unter diesen Felsen befindet sich ein weiterer, der sich ebenso sprengen lässt und den Eingang zu einer Höhle freigibt.
Darin befinden sich mehrere Hühner, Kisten mit einem blauen und einem gelben Rubin und ein Weg, der zu einem Vorsprung führt. Spring hinunter, in den Teil, zieh die Eisenstiefel an und hol Dir ein weiteres Herzteil aus der Truhe am Grund (achte auf die Luftanzeige!).
Das Entzünden der beiden Fackeln auf dem Friedhof bringt Dir noch 50 Rubine ein.
Diese wirst Du auch sogleich brauchen, denn es handelt sich um einen sehr teuren Abschnitt Deiner Reise.
Der Weg führt dich zu einem Shop in Kakariko, der von einem jungen Ladenbesitzer übernommen wurde. Dieser verkauft Dir auch gleich mal den eisernen Hylia-Schild für 200 Rubine.
Jetzt hast Du hier aber auch wirklich alles erledigt, was es zu diesem Zeitpunkt in Kakariko zu erledigen gibt, also schwing Dich auf dein getreues Ross, um den Wall nach Norden zu überwinden und Du findest Dich erneut in der Eldin-Ebene wieder, wo Du bereits König Bulblin bekämpft hast.

Hier wird Dir auch gleich der Postbote begegnen. Was aber viel wichtiger ist, ist der sprengbare Felsen, gleich links, der einen felsigen Pfad freigibt. Folge diesem und erbeute aus einer Truhe ein weiteres Herzteil.
Weiter geht es zu Pferde. In der Ebene wirst Du einigen Goldinsekten begegnen können, die Du später im Spielverlauf brauchen und sammeln kannst. Siehe dazu einfach im Guide zu den Goldinsekten nach. Es ist jedoch nicht ratsam, allzu lange zu Fuß in der Steppe herumzuirren, denn es treiben sich immer noch Wildschweinreiter hier herum, die es Dir schwer machen werden, wieder auf das Pferd zu kommen. Noch schwerer ist es, sie zu Fuß zu besiegen.

Nun aber über die Eldin-Brücke nach Norden, wo Dich gleich links ein weiteres Goldinsekt auf einem Vorsprung erwartet. Die Felsen, die den Durchweg versperren, können gesprengt werden, als Antwort werden jedoch sogleich Schattenwesen aus einem Portal herab auf die Erde stürzen und Dich in einen Kampf verwickeln! Außerdem wird ein Teil der Brücke hinfortgerissen, es wird Dir also von jetzt an unmöglich sein, zurück nach Eldin zu gelangen. Erst viel später wirst Du die Brücke reparieren können.
Die Schattenwesen müssen übrigens jetzt noch nicht bekämpft werden, da keine Barriere entsteht, aber da dabei ein nützliches Warp-Portal entsteht, bietet sich das doch an. Also zurück, zu Fuß auf die Brücke und die drei mit Wirbelattecken bearbeiten.
Viel mehr gibt es in Eldins Reich auch nicht mehr zu tun. Du musst nur noch den felsigen Pfad voller Bulblin-Bogenschützen hinter Dir lassen und schon befindest Du Dich an einer weiteren schwarzen Wand, einem Eingang ins Schattenreich.

Midna macht's möglich: Schon bist Du wieder ein Wolf und kannst die dunklen Gefilde erkunden. Das Gebiet von Ranelle besteht jedoch aus dem kompletten Norden und Osten Hyrules, ist also entsprechend groß und schwer zu erkunden.
Lauf ein paar Schritte und schon wirst du auf dem Boden ein Objekt mit einer Duftspur entdecken: Ilyas Tasche. Du bist ihr also dicht auf den Fersen. Da gibt es nur eines: Gespür Bild kann nicht angezeigt werden einschalten und dem Geruch folgen!
Schon bald wirst Du Schloss Hyrule in der Ferne erblicken. Folge weiter dem Geruch nach Osten, achte aber darauf, dass, während das Gespür aktiv ist, Du Deine Umgebung nur schlecht siehst. Besonders die Schattenwesen mit Pfeil und Bogen, die am Wegrand lauern, stellen mit ihren Feuerpfeilen eine Gefahr für Dich dar.
Wenn Du dem Geruch immer folgst, wirst Du auf ein weiteres, kleineres Gebiet im Westen stoßen. Von dort aus geht es geradewegs nach Hyrule-Stadt.

Unheimlich... Diese Stadt wimmelt nur so von den Irrlichtern der Lebenden, die nicht einmal wissen, was mit ihnen geschehen ist. Eine wahre Geisterstadt. Aber wie auch immer, der Geruch führt Dich in das Südviertel, genauer gesagt, in eine Taverne in einem Hinterhof, deren Tür freundlicherweise für Dich offen gelassen wurde. Glücklicherweise kann Dich hier niemand wahrnehmen...
Hier endlich begegnest Du Deinem Augenstern! Ilya und Thelma, die Besitzerin der Taverne sorgen sich um ein krankes Zora-Kind, welches bei ihnen liegt, können Dich aber nach wie vor nicht wahrnehmen.
Eine Karte auf dem Tisch zeigt eine detailliertere Ansicht des Ostens von Hyrule. Der rote Punkt markiert den Aufenthaltsort des Lichtgeistes Ranelle. Oh, stimmt ja. Den Lichttiegel brauchen wir ja auch noch! Bei diesem ganzen Rummel kann man das aber auch schonmal vergessen.

Nun kennst Du ja den Weg. Nimm den selben Ausgang aus der Stadt, durch den Du sie schon betreten hast und folge dem östlichen Ausgang aus diesem Gebiet.
Ein kurzer Marsch durch einen felsigen Canyon führt Dich auch schon zu Deinem nächsten Checkpoint, der Hylia-Brücke. Unter dieser ist der aus vielen Zelda-Spielen berühmte Hylia-See - der Ort, den Du aufsuchen musst.
Was ist nun also zu tun, um herunter zu gelangen? Diese Frage stellt kein außerordentliches Problem dar, denn sobald der Skelettbogenschütze am Ende der Brücke das auf ihr verteilte Öl angezündet hat, bleibt Dir sowieso keine Wahl mehr, außer zu springen. Schiebe einfach eine der Kisten an das Geländer der Brücke, kletter hinauf und spring in die Tiefe. Mit einem Bungee-Seil würde man sich sicherer fühlen, oder?



Hylia-See
Heute befindet man sich wirklich auf einer schnellen Durchreise! Nur Geduld. Es wird noch ausreichend Gelegenheit geben, diese Gebiete noch einmal ausgiebig erforschen zu können.
Was den See betrifft: der erinnert eher an eine Pfütze. Herzlich Willkommen also in der berühmten Hylia-Pfütze. Natürlich hat die Schattenwelt auch hier schädliche Auswirkungen auf die Umwelt. Bleibt nur zu hoffen, dass hier kein Gifttümpel zurückbleibt...
Wenn Du den Geist des Zirkusdirektors weiter vorne einmal belauschst, werden Dir sogleich einige wichtige Schlagworte in den Sinn kommen.

Was haben die Zoras am Oberlauf des Flusses nur gemacht? Oder hat vielleicht der Lichtgeist den See verflucht?

Dumm nur, dass die Quelle des Lichtgeistes ohne Wasser im See schwer erreichbar ist. Da wird Deine Aufmerksamkeit auf ein Monster gelenkt, das es aufzusuchen gilt.
Die folgende Szene ist eine extreme Perversion Deines Falkenlockrufs. Nun musst Du gegen den Skelettbogenschützen auf dem Schattenvogel antreten und ihn besiegen. Daraufhin wird Dich der eigentlich garnicht so fiese Vogel zwar nicht direkt zur Quelle bringen, dafür aber zu einem Weg, die Quelle erreichbar zu machen.
In dem folgenden Minispiel musst Du den Pfeilen ausweichen und den Flusslauf unbeschadet zu dessen Ursprung verfolgen. Hier bleibt nur zu sagen: Geh sparsam mit den Beschleunigungen um. Diese sind zwar unbegrenzt, aber je langsamer Du bist, desto mehr Zeit bleibt zum Ausweichen.

Beim Oberlauf des Zora-Flusses ist Endstation. Hier gibt es nicht viel zu tun. Spring ins Flussbett hinab, welches ungewöhnlicherweise aus massivem Eis besteht und folge dem Lauf hinauf - in die Zora-Höhle.

Nanu? Auch hier alles vereist? Das wird doch nicht seit den Tagen von Ocarina of Time der Fall sein? Aber nein, am Hylia-See sind Dir ja auch bereits lebende Zora begegnet. Da hatte Zanto wohl dieselbe Idee, wie seinerzeit Ganondorf - Zufall?
Folge Midna den vereisten Wasserfall nach Norden hinauf ins nächste Gebiet: Der Quelle des Zora-Flusses.
Hier wirst Du gleich von drei Schattenwesen erwartet, die es zu besiegen gilt. Ist das getan, brauchst Du allerdings immernoch eine Idee, wie man das Eis schmelzen und so das Wasser wieder zum Fließen bringen kann.
Midna gibt dir keinen genauen Tipp, wie das zu bewerkstelligen ist, nämlich, dass Du doch einmal die Lichtwelt besuchen solltest.
Das tust Du auch gleich und reist zum Portal am Feuerberg. Erinnerst Du Dich noch an den riesigen Felsen, der vom Vulkan gefallen ist? Der ist ja wohl heiß genug! Also direkt mit diesem Koloss zurück zur Zora-Quelle warpen, die aufgetaut wird.

Nun ist der Hylia-See jedenfalls wieder mit Wasser gefüllt, Ranelles Quelle also erreichbar. Doch als Du die Zora-Höhle verlassen willst, erscheint Dir der Geist von Königin Lucida, der Herrscherin der Zoras. Diese ist wohl bei der Invasion der Schattenkreaturen ums Leben gekommen und bittet Dich nun, ihren Sohn, Prinz Ralis, zu retten. Das ist der kleine Zora, dem Du in Thelmas Taverne bereits begegnet bist. Als Lohn wird Dir die Gabe, unter Wasser atmen zu können, versprochen. Da sich das aber als Wolf recht schwierig handhaben lässt, musst Du wohl oder übel vorher das Gebiet befreien.
Gesagt, Getan: Einfach ins Wasser springen und dich von der Strömung tragen lassen. Im Nu bist Du wieder zurück am, in neuer Pracht erstrahlenden, Hylia-See. Nach diesem ganzen Ärger wird das aber auch Zeit! Nun aber schnell in die Höhle des Lichtgeistes Ranelle, die sich praktischer weise direkt vor Dir befindet.

Der fackelt auch nicht lange, überreicht Dir den Tiegel des Lichts und schickt Dich erneut auf Ungezieferjagd. Ein letztes Mal übrigens.
Der erste Schattenkäfer begegnet Dir auch schon direkt. Folge ihm die Holzbrücke hinauf und erledige ihn auf dem Felsvorsprung.
Folgst Du nun dem Weg weiter, über eine weitere Brücke, wirst du erneut von Schattenkreaturen herausgefordert. Praktisch, ein weiterer Warp-Punkt. Damit hat die endlose Lauferei ein Ende!
Direkt neben der Brücke, von der Du kamst, befindet sich ein Felsweg, dem Du folgst. Spring über die Lücken, halte Dich bei der Gabelung rechts und laufe auf einen weiteren Felsvorsprung, wo der nächste Käfer wartet.
Springe den Weg wieder hinab und folge den Brücken zu dem lustigen Haus, das auf dem See schwimmt. Dieses gehört dem traurigen Clown von vorhin. Auf der Rückreite schwirrt der dritte Schattenkäfer vor sich hin.
Zum letzten, weißen Punkt auf der Karte kannst Du auch einfach hinschwimmen. Der letzte Schattenkäfer des Hylia-Sees befindet sich bei der Mündung des Flusses.
Damit wäre dieses Gebiet gesäubert, nun musst Du noch den Rest von Ranelle absuchen.
Ratsam ist es, mit dem Zora-Fluss zu beginnen. Rufe am Grashalm also wieder den Schattenvogel und flieg los!
Diesmal ist das Minispiel anspruchsvoller. Vier Schattenkäfer müssen während des Fluges erledigt werden. Verpasst Du einen, musst du die Strecke nochmal fliegen. Da die Käfer aber ebenso den Fluss hinauf fliegen, dürftest Du sie alle beim ersten Durchlauf erwischen.

Zurück am Flussoberlauf erwartet Dich bei dem Geist der jungen Frau mit Afro (ansprechen!) gleich das nächste Insekt.
Dem Weg über die Brücke folgen und auf die, hervorstehende Klippe achten, dann wirst Du Deinem nächsten Wolfsmonument begegnen. Heule, wie gewohnt die Melodie und erfahre den Aufenthaltsort des goldenen Wolfes. Den Wolf findest Du nördlich des Ostausgangs von Hyrule-Stadt.

Es geht weiter zur Zora-Höhle. In der Mitte des Teiches, bei den schwimmenden Pflanzen, schwirren gleich zwei Schattenkäfer.
Schwimm nach Westen und laufe den Weg hinauf, dort begegnest Du dem nächsten. Folgst Du dem Pfad weiter hinauf, findest Du eine kleine Truhe, mit einem gelben Rubin darin.
Im Osten des Teiches hilft Midna Dir wieder, die Klippen nach oben zu überwinden. Oben angekommen, begegnet Dir der nächste Schattenkäfer in einer steinernen Galerie.
Ist dieser weg vom Fenster, kannst Du dich direkt in die Zora-Höhle warpen, wo sich das letzte Insekt dieses Bereiches befindet. Der Schattenkäfer sitzt an der Wand. Ramme sie und er wird im Raum umherfliegen und erreichbar sein.

Wieder beim Flussoberlauf angekommen, spring direkt links von dir ins Wasser. Du wirst in einen Kanal geschwemmt und kommst in der nördlichen Ebene von Hyrule wieder aus.
Hier befinden sich keine Schattenkäfer, also laufe den Weg wieder zurück, Richtung Stadt.
Vor dem Stadttor wirst Du den goldenen Wolf sehen, der dir jetzt aber noch nichts nutzt. Stattdessen wirst Du gleich wieder von Schattenkreaturen angegriffen. Es sind nur drei, also ist dieses Portal leicht erkämpft.
Nun aber in die Stadt. Der nächste Schattenkäfer erwartet Dich im Hinterhof, wo auch die Taverne ist, also im Südviertel, hinter ein paar Kisten.
Nun... das waren sie alle! Aber ein Strahlentau fehlt noch!? Midna ist genauso ratlos wie wir, aber da taucht auf Deiner Karte ein weiteres, weißes Pünktchen auf... also zurück zum Hylia-See.

Wenigstens kannst du diesmal direkt dorthin warpen. Die Filmszene zeigt bereits, wo sich der Brummer aufhalten muss. Schwimm dorthin und Du wirst dem riesigsten Schattenkäfer begegnen, den Du je gesehen hast: Die Schattenkäferkönigin.
Anstandshalber wartet sie sogar, bis Du die schwimmenden Planken erreicht hast und greift Dich nicht während des Paddelns an. Sehr löblich! Das war's dann aber auch schon mir der Höflichkeit, denn nun greift sie wütend an.
Der Kampf ist im Grunde sehr einfach: Sie wird auf Dich zufliegen. Wenn sie knistert und von Strom umgeben ist, ausweichen, wenn nicht, spring sie an und beiß mit A zu. Das schmale Brett ist breit genug, um ihr auszuweichen. Nach drei Attacken Deinerseits wird die Königin auf dem Rücken im Wasser treiben und sechs glibbrige Beine ausfahren. Springe auf ihren Bauch und lade Deine rote Wirbelattacke auf Bild kann nicht angezeigt werden, um alle Beine auf einmal zu zerstören. Damit hätte auch dieser allerletzte Schattenkäfer das Zeitliche gesegnet.

Mit dem letzten Strahlentau wirst Du automatisch in Ranelles Grotte gebracht und erhälst Deine menschliche Gestalt zurück. Außerdem wirst du in einer Zwischensequenz Zeuge einer sehr interessanten, wenn auch bekannten Geschichte, die Dir den Ursprung der Schattenkristalle näher bringt, die erschreckende Wahrheit.
Schließlich gibt Dir Ranelle noch mit auf den Weg, dass der Schattenkristall im Seeschrein, am Grunde des Sees ruht.
Was sagte noch gleich der Geist von Königin Lucida? Du sollst ihrem Sohn helfen und dafür die Kraft bekommen, unter Wasser zu atmen. Dein nächstes Ziel lautet also erneut Hyrule-Stadt, wo der kranke Zora ist.

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The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Creating a Champion - Hero's Edition








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