Breath of the Wild Erweiterungspass



The Wind Waker - Gegner-Leitfaden
Im Laufe des Spiels trifft Du mit Link auf viele verschiedene Arten von Gegnern. Für jeden von ihnen benötigst Du eine andere Taktik, um als Sieger aus dem Gefecht hervor zu gehen. Mit diesen Strategien sollte es allerdings kein Problem mehr sein, jedem noch so unbesiegbar wirkenden Feind zu trotzen. Die Taktiken zu Zwischen- und Endgegnern sind im Walkthrough angegeben, hier gibt es lediglich Strategien gegen die normalen Feinde.

Bokblin:
Er treibt sich an vielen verschiedenen Orten herum. Scheu Dich nicht, ihm per Greifhaken ein Glücksamulett zu stehlen. Einige dieser Monster tragen einen Schild bei sich, der durch eine Sprungattacke entfernt wird. Danach gilt es, mit dem Schwert draufzuhalten, bis er ablebt. Wenn Du willst, kannst Du seine Waffe in der Hitze des Gefechts auch aufheben und als Schlag- oder Wurfwaffe gegen ihn einsetzen, sollte er sie fallen lassen.

Moblin:
Dieser Gegner ähnelt einem Schwein und trägt Totenkopfketten bei sich, die Du ihm mit dem Greifhaken abnehmen solltest. Auch hier ist eine Sprungattacke angesagt, um ihm die Lanze aus der Hand zu schlagen. Alternativ kann er recht effizient mit dem Bumerang betäubt werden. Einige Exemplare werfen auch mit den Laternen, die sich bei sich tragen – ein Rückwärtssalto bewahrt euch hier vor Brandflecken. Auch die Lanzen der Moblins kannst Du für Dich nutzen, wenn sie ihrem Besitzer aus der Hand fallen.

Stalfos:
Diese Skelettkrieger sind nur mit dem Bumerang schnell zu bezwingen: betäub sie, schlag auf sie ein und wiederhol die Prozedur, bis sie auseinander fallen. Den etwas flinkeren Kopf erledigst Du auf dieselbe Art und Weise.

Schattengarde, Finstergarde, Nimbusgarde:
Dieser Gegner sind äußerst starke Ritter mit großen Schwertern, denen Du mit größter Vorsicht begegnen solltest. Sie sind in der Lage, Dich mit wenigen Treffern viel Energie zu rauben, verlass Dich also auf Deine Parierattacke, die Du bei Vadder Orca üben konntest (siehe „Vorwort“). Wenn Du im richtigen Moment den A-Knopf und dazu noch den Control Stick nach rechts oder links drückst, rollt sich Link hinter den Ritter und durchtrennt die Schnüre, welche seine Rüstung halten. Damit wird er verwundbar und kann mit einigen gezielten Schlägen ausgeschaltet werden.

Petiblin:
Dieses lästige Pack begegnet Dir unter anderem, wenn Du während des zweiten Besuchs der Verwunschenen Bastion von den Scheinwerfern gesehen wirst. Die kleinen Teufel kommen immer wieder, ignoriert sie also besser und lauft weg, der Angriff lässt dann nach einiger Zeit wieder nach.

Pyromagus:
Dieser vogelähnliche Zauberer greift mit Feuer an, um dann schnell zu verschwinden und an einem anderen Ort wieder zu erscheinen. Ein oder zwei Treffer mit dem Bogen genügen, um diesen Gesellen auszuschalten. Der goldene Pyromagus ist übrigens ein Zwischengegner im Terratempel und kann weitere seiner Art und andere Monster erschaffen.

Monopendra:
Dieser feurige Tausendfüßler kann nur verletzt werden, wenn er sich zum Angriff aufbäumt. Ein vertikaler Schlag aus nächster Nähe trifft ihn hart, und das Wiederholen dieser Prozedur führt schnell zum Erfolg. Nach einigen Treffern kugelt er sich kurzzeitig zusammen und kann aufgehoben werden. Vadder Orcas Parierattacke tötet ihn außerdem mit nur einem einzigen Schlag!

Ratte:
Die Ratte ist relativ harmlos, sie erleichtert Dich lediglich um ein paar Rubine, die Du schnell wieder einsammeln kannst. An manchen Orten, wie z.B. im Drako-Sanktuarium lässt sie sich sogar per Universalfutter zum Handeln verleiten. Allerdings ist vom Kauf abzuraten, da man die meisten Objekte sowieso an jeder Ecke findet.

Schleim:
Diese Gegner gibt es in fünf Varianten: rot, grün, blau, gelb und schwarz. Die ersten beiden Versionen kannst Du problemlos mit zwei Schwerthieben vernichten und per Greifhaken sogar die Schleim-Essenzen für den Alchemisten auf Port Monee bekommen. Der blaue und der gelbe Schleim müssen zunächst mit dem Bumerang betäubt werden, da sie ansonsten unter Strom stehen, nach einem gewonnenen Kampf gegen einen blauen Schleim winkt sogar ein seltenes blaues Schleim-Gelee für den Alchemisten! Die schwarze Version ist schließlich nur mit einem Lichtstrahl zu bezwingen. Dieser versteinert ihn, bevor es dann an der Zeit ist, den Stahlhammer auszupacken.

Killeranas:
Diese fliegenden Gegner kannst Du mit dem Deku-Blatt kurzzeitig zu Boden bringen, danach reicht ein gezielter Schlag, um sie zu erledigen. Um sie länger am Fliegen zu hindern musst Du ihnen die Propeller mit dem Bumerang abtrennen. Der Greifhaken empfiehlt sich, um wertvolle Goldfedern einzusammeln.

Killeronos:
Diesem großen Gegner stehst Du öfters auf hoher See gegenüber. Hol schnell das Segel ein und nimm den Bumerang zur Hand. Damit triffst Du ihn zweimal schnell hintereinander: der erste Treffer zerstört seine Flügel, der zweite verhindert, dass er versucht, Dein Schiff zu rammen.

Flederbeißer:
Dieser fliegende Feind lässt sich mit einem einzigen Treffer erledigen. Sein hitziger Bruder, der Feuerflatterer, ist nicht viel ausdauernder, allerdings solltest Du darauf achten, dass Link nicht von ihm entzündet wird.

Gyorg:
In „Majora’s Mask“ war er noch ein kniffliger Bossgegner, in diesem Teil dagegen ein harmloser Fisch, dem man eher ausweichen sollte. Ein Treffer mit der Kanone erledigt ihn zwar, allerdings ist dieser aufgrund seiner Schnelligkeit schwer zu landen.

Amos:
Wenn diese kleine Statue aktiv ist, verfolgt sie Link nach einem geraden Muster. Du solltest problemlos hinter ihn gelangen und dann auf den Kristall an seinem Rücken schlagen, damit er nach einem kurzen Amoklauf (Sicherheitsabstand halten!) explodiert.

Amos-Ritter:
Die größere Version des Amos. Visiere ihn an und warte, bis er seinen Mund öffnet. Wirf dann eine Bombe hinein und er ist Geschichte: in seinem Verhaltensmuster gleicht er ansonsten seinen kleinen Brüdern – Explosion inbegriffen.

Fluss-Oktorok:
Diesen Gesellen visierst Du an und hältst Dein Schild hoch. Befindest Du Dich ungefähr auf gleicher Höhe mit ihm, prallen seine Geschosse am Schild ab und werden auf ihn zurückgeschleudert.

Ozean-Oktorok:
Dieses Monster ist nach einigen Kanonentreffern erledigt und besitzt ansonsten keine Besonderheiten.

Bewaffnete Schiffe:
Während Deiner Reise auf dem Meer triffst Du öfters auf Schiffe, die ebenfalls über eine Bordkanone verfügen. Antworte ihnen mit gleichen Mitteln und achte darauf, möglichst nahe bei ihnen zu sein – denn dann verringert sich ihre Treffergenauigkeit.

Plantagranda:
Eine bösartige Pflanze von Tanntopia. Einige schnelle Schläge mit dem Schwert lassen sie erstarren, der nächste Schwertstreich trennt den Kopf vom Körper und erledigt das Ungetüm. Mit dem Bumerang reicht sogar schon ein einziger Treffer. Vorher sollte allerdings per Greifhaken der Plantagranda-Samen gestohlen werden, mit dem ihr Blaue Elixiere mixen könnt.

Gargorack:
Diesem Vogel kannst Du mit dem Greifhaken Goldfedern stehlen, die Du auf Drakonia tauschen kannst. Eine Distanzwaffe wie Pfeile oder auch ein Schwerthieb aus nächster Nähe machen diesem Kontrahenten ein schnelles Ende.

Kletthula:
Diese kleinen, schwarzen Kugeln liegen in der Gegend herum oder werden von Mothula auf Link geschleudert. Sammel sie an deinem Körper und führe dann eine Wirbelattacke aus, um so viele wie möglich auf einen Streich zu vernichten.

Remort:
Ein Gegner, der eindeutig als Zombie zu klassifizieren ist. Ihn kannst Du zwar mit Sonnenstrahlen außer Gefecht setzen, allerdings ist dies nicht notwendig. Geh auf ihn zu und halte dabei Dein Schwert im bereit, bis er seinen lähmenden Schrei nutzt. Keine Sorge, Link kann sich wieder rechtzeitig bewegen, bevor der Remort ihn erreicht. Danach reichen einige Treffer, um sich seiner zu entledigen.

Irrlicht:
Dieser seltsame Geist benötigt zunächst eine Lichtdusche, um (an-)greifbar zu sein. Hierzu empfiehlt sich der Spiegelschild, danach ist es mit einigen Treffern erledigt. Aber Vorsicht, denn sobald ein Irrlicht Link zu fassen bekommt, werden die Richtungen des Control Sticks kurzzeitig vertauscht.

Roter Tod/Blauer Tod:
Diese fliegenden Totenköpfe kannst Du auf vielerlei Arten erledigen: bringt sie per Deku-Blatt zu Boden, feuere einen Pfeil auf sie ab und benutzt den Enterhaken. Alles in allem sind sie keine Gefahr für Dich, solange Du sie aus der Distanz besiegst oder zumindest wehrlos machst, um sie dann schnell ausschalten zu können.

Todesgrabscher:
Die knochige, schwarze Hand ist der wohl lästigste Gegner im gesamten Spiel. Sie greift Dich und Du landest prompt in einem anderen Raum des Dungeons, in dem Du Dich gerade befindest. Außerdem wirft sie mit herumstehenden Gegenständen um sich. Die Taktik: ein Treffer mit dem Bumerang betäubt den Todesgrabscher, danach ist ein Treffer mit dem Schwert vonnöten. Entferne Dich schnell wieder und setze den Kampf nach diesem Schema fort, um dieses nervige Ding sicher auszuschalten.

Oktalus:
Auf offener See fliegt ein Möwenschwarm manchmal um einen bestimmten Punkt herum, In dessen Nähe es zu regnen beginnt. Dies bedeutet, dass sich dort ein Oktalus aufhält. Diese gigantischen Krakenmonster ziehen Dich in ihren Strudel, sind allerdings relativ einfach zu besiegen: krame den Bumerang heraus und triff damit nacheinander alle Augen der Kreatur. Ist dies geschafft, verschwindet sie und hinterlässt unter Umständen sogar einen nützlichen Gegenstand.

Damit wäre das Kapitel der Angriffsstrategien abgeschlossen. Du siehst, jeder Gegner lässt sich nahezu mühelos besiegen, wenn man die richtige Strategie kennt und damit effizient angreifen kann. Trainiere also gut, damit diese Monster keine Gefahr mehr für Dich darstellen.


Hauptmenü



Bild kann nicht angezeigt werden


The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Creating a Champion - Hero's Edition








Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkaeufen