Breath of the Wild Erweiterungspass



Majora's Mask - Pic Hiberna Tempel
Der Weg durch den Tempel
Endlich trittst Du ein in den weißen Palast. Im Vorraum erwarten Dich gleich ein paar kleine Spuks, aber Du kannst sie links liegen lassen und nach Zerschlagen der Eiszapfen den Stein nach vorn in die Eingangshalle schieben. Ein Schneewolfo heißt Dich dort willkommen. Geh gleich rechts in die Halle mit der langen Brücke. Mit langem Anlauf und gutem Timing, um die Frostechsen zu vermeiden, kannst Du hinüberrollen. Wenn Du hinunterfällst - auch kein Problem. Von unten kannst Du gleich Deine ersten zwei Feen (1,2) unter den Simsen befreien.




Geh am besten gleich geradeaus in den Raum mit der Krabbelratte, einer verirrten Fee (3) und der Karte. Wieder zurück in der Brückenhalle kannst Du nach rechts durch die blaue Tür in die große Haupthalle eintreten.

Jetzt bietet sich ein kleiner Abstecher in den Keller an. Deswegen gleich rechts von der blauen Tür die Treppen runtergehen und als Gorone auf den Schalter treten. Dies beschert Dir eine Kiste mit einer weiteren kleinen Fee (4).




Zurück in der Haupthalle tritt gegenüber durch die gelbe Tür. Links kannst Du die Blöcke herausziehen und aus dem Raum dahinter Deinen ersten kleinen Schlüssel (1) holen. Es bietet sich an, die Blöcke gleich weiter in die Mulde am Ende des Schneefeldes zu schieben. Dadurch erscheint eine Kiste, an die Du jedoch erst später herankommst.




Geh nun zurück in die Eingangshalle mit dem Schneewolfo und öffne die kleine Schlüsseltür. In dieser Halle steht eine große Truhe mit dem Kompass. Weiter hinten am Riss in der Wand bringt Dich eine Bombe in den nächsten Raum. Dort stehen große Eisblöcke auf Säulen. Kein Problem, schau einfach an die Decke. Taya verrät Dir, dass Du die Eiszapfen dort herunterschießen sollst. Diese zerstören die Eisblöcke und geben Dir den Weg frei, so dass Du über die Sockel zum großen Schneeball springen kannst. Den mit dem Goronenschlag zerkleinern und schon kannst Du aus der Kiste einen weiteren kleinen Schlüssel (2) nehmen. Ein Blick mit dem Auge der Wahrheit zeigt Dir eine Nische mit einer Fee (5).

Durch die kleine Schlüsseltür gelangst Du in den nächsten Raum, wo Du den schnellen Maskenwechsel üben kannst. Geh zuerst auf den flachen Goldenen Sockel. Ein Goronenstampfer (Einrollen und B drücken) lässt zwei weitere Sockel ausfahren - einen vor dem Ausgang und einen hohen Goldenen Sockel im Graben. Als normaler Link kannst Du nun auf die andere Seite des Grabens springen. Wenn Du dort den flachen blaugrünen Sockel einstampfst, fährt im Graben ein weiterer blaugrüner Sockel hoch. Geh aber zuerst zum hohen Goldenen Sockel im Graben, stampf den ein und der Ausgang wird frei. Als normaler Link kannst Du jetzt schnell - die Zeit läuft - über den blaugrünen Sockel im Graben zum Ausgang raufklettern und den Saal verlassen. Ach ja, oben an der Decke schwebt eine kleine Fee (6), die nur mit dem Auge der Wahrheit sichtbar ist.

Du kommst jetzt in ein oberes Stockwerk der Halle mit gekreuzten Brücken. Rolle zuerst geradeaus über die Brücke, dann rechts über das Schneefeld und dann ein weiteres mal über die Brücke. Jetzt kann ich hoffen, dass Du eine kleine Fee in der Flasche hast, denn ein nerviger Zwischengegner wartet auf Dich!

Das ist ein Zaurob. Wenn er seine Attacke startet, hast Du die Chance, zurückzuschlagen!

Der Eismagier Zaurob im nächsten Raum teleportiert durch die vier Ecken und wirft seinen Eishauch nach Dir. Schnapp Dir am besten die Hasenmaske, dann bist Du deutlich wendiger. Schau zuerst, in welcher Ecke erscheint. Wenn er gerade dabei ist, sich wirklich zu materialisieren, lauf schnell hin und brat ihm eins mit dem Schwert über. Näherst Du Dich zu früh, verschwindet er wieder! Das ganze ca. fünf mal. Ist der Gegner geschwächt, erschafft er Trugbilder von sich selbst, um Dich zu täuschen - nur einer ist echt. Taya fliegt immer zum echten Zaurob. Dann schnell hinspringen und mit dem Schwert zuschlagen. Nach weiteren fünf Treffern löst er sich in Rauch auf und hinterlässt Dir eine Kiste mit den Feuerpfeilen. Die hast Du Dir verdient!




Geh nun zurück in die unteren Stockwerke der Haupthalle. Am schnellsten geht dies zurück über die Brücke, geradeaus in den Raum wo es die Karte gab, dort hinunterspringen, rausgehen und rechts wieder durch die blaue Tür in die Haupthalle treten.

Mit den Feuerpfeilen kannst Du hier die grüne Tür freischmelzen. Dort wollen Dir drei Frostechsen den Weg über die Säulen erschweren. Lass ihnen richtig heiß werden und es erscheint eine Truhe mit einer kleinen Fee (7). Jetzt nur noch die drei Fackeln entzünden und die Tür öffnet sich. Dahinter stehst Du hinter Gittern in der Haupthalle. Ein Goronenstampfer auf den Sockel lässt eine große Säule in der Mitte der Haupthalle hochfahren.

Zurück in der Haupthalle kannst Du nun die rote Tür als Abkürzung in die Eingangshalle freischmelzen. Geh dort in die Halle, wo Du den Kompass gefunden hattest. Es gibt hier noch einiges zu tun. Wirf eine Bombe auf die Kiste auf der Säule neben dem Eingang, um eine verirrte Fee (8) freizusetzen. Wenn Du den Block zur Plattform rüberschiebst, kannst Du Dir endlich die Fee (9) aus der Kiste im Raum hinter der gelben Tür holen. Wenn Du alle Eisblöcke im Raum geschmolzen hast, erscheint eine weitere Kiste auf der anderen Plattform. Schieb den Block einfach weiter und kletter dann zur Kiste hoch - die Belohnung ist eine weitere Fee (10).

Geh nun zurück über die Eingangshalle in den nächsten Raum mit der langen Brücke. Sobald Du alle Frostechsen und den Eisblock in traurige Pfützen verwandelt hast, erscheint eine Kiste mit dem kleinen Schlüssel (3).

Von hier aus weiter geradeaus von der Brücke in den Raum, in der Du die Karte gefunden hast. Auf dem Podest bist Du vor der Krabbelratte sicher und kannst in Ruhe erst die Frostechse schmelzen und dann den vereisten Augenschalter aktivieren. Das Podest fährt empor und Du kannst auf die obere Kante springen. Ein Blick mit dem Auge der Wahrheit zeigt Dir links oben links vom Eingang frei schwebende Treppenstufen, die zu einer weiteren Fee (11) führen.




Geh nun wieder in die Haupthalle bei den gekreuzten Brücken, die nun allerdings durch die Säule unterbrochen sind. Rechts hinter dem Schneefeld lässt sich der Eisblock in der Tür schnell wegschmelzen. Weiter geht es die Treppen hoch und wieder rechts über ein Schneefeld zur dritten kleinen Schlüsseltür. Durch die Schneelandschaft dahinter mit den witzigen Schneeballmonstern Eeno kann man eigentlich durchlaufen. Es lohnt sich aber die beiden mit einem Feuerpfeil in Ruhe aus der Ferne zu vertreiben, um die nächste Fee (12) mit dem Auge der Wahrheit aus einer Nische an der Wand zu holen. Weiter geht es in der folgenden Halle mit gleich zwei Dinofols, die auf Dich einschlagen. Wärst Du nicht an den zwei Feen (13,14) interessiert, in die sie sich nach ihrem Tod verwandeln, könntest Du auch sie einfach links liegen lassen.

Bald wird es aber noch mal richtig anstrengend. Durch die Halle triffst Du auf der gegenüberliegenden Seite schon wieder auf den Zwischengegner Zaurob. Er hat in der Zwischenzeit dazugelernt, ist deutlich schneller und hat mehr Teleporter. Ich hab mich einfach ganz hinten in die Ecke auf dem Podest bei den Krügen gestellt, wo der Eishauch einen kaum erreicht und hab ihn mit den Feuerpfeilen abgeschossen. War recht bequem und hat beim ersten mal geklappt. :)) Ist Zaurob endgültig vom Erdboden verschwunden, kannst Du Dir nebenan den großen Masterschlüssel aus der bunten Kiste holen.

Nun wieder zurück in die Halle mit der großen Säule. Wenn Du aus dem Kartenraum heraustrittst, bist Du auf der Höhe von zwei blauen Scheiben in der Säule. Die kannst Du als Gorone einfach aus der Säule herausschlagen. Das gleiche musst Du noch ein Stockwerk höher mit den anderen beiden blauen Scheiben wiederholen. Oben ist jetzt der Weg frei, dass Du über die Spitze der Säule laufen kannst. Bevor Du die Schneebälle auf der anderen Seite in Goronenmanier einstampfst, bietet sich die Gelegenheit, die letzte Fee (15) einzusammeln. (Ich möchte hier nur anmerken, dass ich mir nach dieser ewig die Augen ausgeschaut habe, um sie zu finden.) Tritt an die Kante der Säulenplattform und schau mit dem Auge der Wahrheit nach unten. Ein Stück tiefer siehst Du einen verborgenen Raum mit Dekublume in der Wand. Nimm Anlauf und spring rüber - Hasenmaske hilft - und die letzte Fee ist Dein!

Nach den Schneekugeln trennt Dich nur noch ein letzter Goronensprung über die Brücke vom Endgegner...

Alternativroute für den letzten Teil
Den dritten kleinen Schlüssel benötigt man in diesem Tempel eigentlich gar nicht. Es gibt nämlich noch einen Alternativroute. Sobald die Säule hochgefahren ist, kannst Du gleich die blauen Scheiben wegschlagen, die Spitze der Säule überqueren und die Schneekugeln aus dem Weg räumen. Wenn Du nun auf die Mastertür zurollst, findest Du auf der anderen Seite eine Dekublume. Mit der kannst Du zuerst einen Stock tiefer rechts auf den Steg zu den Dinofols und Schneeballmonstern fliegen, wenn Du auf der Suche nach Feen bist. Im Anschluss bringt Dich von der Flug von der gleichen Blume an der Mastertür auf den linken Steg, der Dich zum zweiten Treffen mit Zaurob führt.

Goht

Die Taktik für dieses mechanische Biest ist relativ einfach. Roll Dich als Gorone zusammen und verfolge das gallopierende Ungeheuer. Fahr ihm an die Beine und am roten Aufleuchten erkennst Du die Treffer. Praktischerweise hast Du durch die grünen Krüge immer Nachschub an magischer Energie. Nach einer Weile wird Goht ein wenig verzweifelt und legt Dir Hindernisse in den Weg und wirft mit Bomben. Lass Dich davon nicht stören und verwandle ihn in ein Aschehäufchen.




Im folgenden Nebel verabschiedet sich der Geist von Goht bei dieser unglaublich traurigen Melodie.

W-Was seid ihr? "Wächter." Wächter? Also seid ihr Schutzgötter!
Deshalb wart ihr in den Tempeln. Aber... Warum sind die Schutzgötter...? Nein, warte! Hörst Du mir zu? Hey!
Warte...

Feenquelle



Die Feenquelle, bei der Du die 15 grünen Feechen abgeben kannst, liegt über die windige Brücke kommend rechts am Fuss des Berges (links geht es zum Eingang hoch). Die Große Fee der Weisheit verdoppelt für die harte Arbeit Deine Magieleiste.

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