Rettet Hyrule

Autor: Zouhar


Fortsetzung zu Rettet Hyrule:
Ganon lachte immer lauter. Dämonen kamen von überall herbeigelaufen. Sie umkreisten ihn auf seinen Pferd. Es waren Tausende. "Siehst du das Link, siehst du das? Mich kann niemand, absolut niemand aufhallten! Du wolltest dich ja mit mir anlegen, hahaha, siehst du was jetzt herausgekommen ist? Hahaha!", rief er gen Himmel, der sich immer mehr verdunkelte, "Ich bin der Herrscher der Welt und du kannst nichts mehr dagegen tun, hahaha! Selbst Zelda war nicht so dumm wie du und hat sich auf meine Seite gestellt. Weißt du warum? Weil sie wusste, dass ich der Gewinner sein werde! Ich bin immer der Gewinner!" Er begann wieder zu lachen.

Nach einer Weile ritt Ganon wieder zum Schloss. Die Dämonen liefen in alle Himmelsrichtungen. Es gab nur noch wenig Leben in Hyrule. Nur noch die, die sich dem Bösen anschlossen und die wenigen Seelen die ein Versteck fanden. Eine Zufluchtsstelle war auf der Lon Lon Farm im Stall. Einige haben sich dort mit Basil, Talon und Malon eingeschlossen. Vor der Tür saß ein Dämon und ein Eisenprinz. Fledermäuse versuchten sich durch das Dach hineinzunagen. Alle Pferde und Kühe waren im Stall total ausgehungert.

Ganon war im Schloss angekommen. Er lief die Treppen hoch und durch eine Tür. Es war Zeldas Zimmer, in dem Zelda sich vor ihrem Spiegle kämmte. Sie sahen sich an, bis sie fragte: "Ich habe etwas gespürt, ist etwas passiert?" "Weißt du was? Hyrule gehört uns. Ich hab es geschafft, er ist tot.", grinste Ganon und ging wieder. Zelda sah fassungslos auf die Stelle an der Ganon gestanden war. Sie konnte es nicht glauben, Link tot. Und alles war ihre schuld, sie hatte ihn im Stich gelassen.

Vor drei Wochen:
Zelda und Link hatten sich mitten in der hylianischen Steppe verabredet. Nicht etwa um zu flöten, es ging um wesentlich ernstere Sachen: Ganon hat sich aus seinem Gefängnis befreit. "Gut dass du da bist Link, Ganon ist erneut an Macht gelangt." "Ich weiß." "Ich habe bereits einen Plan, aber wenn auch nur das Kleinste schief geht, sind wir und ganz Hyrule verloren." "Wir dürfen nichts unversucht lassen." "Ich weiß nicht wie er das geschafft hat, aber er ist noch mächtiger als je zuvor. Alle versuchen bereits jetzt sich ein sicheres Quartier einzurichten. Ganon wird versuchen uns beide zu töten. Ich werde so tun als hätte ich mich auf seine Seite gestellt, denn noch werde ich versuchen das Fragment der Weißheit zu behallten. Er wird es nicht wagen mir wehzutun. Ich werde ihn so ablenken, dass du in einem günstigen Augenblick zuschlagen musst. Diesmal könnte ein einziger Pfeil genügen."

Gegenwart:
Jetzt kannte Zelda nur noch einen Ausweg. Sie musste das ganze selbst in die Hand nehmen. Sie musste Ganon vom Triforce ablenken und es ihm etwenden. Sie war aber noch zu geschockt um das gleich zu tun. Zelda setzte sich auf ihr Bett. Zuerst den König und dann auch noch Link! Sie begann zu weinen. Selbst wenn sie es schaffen würde Hyrule wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sei ist jetzt für immer allein. Mit Ganon will sie ihr Leben nicht verbringen. Alle ihre Freunde... tot. Das kann doch nicht sein! Selbst im Bösen muss es etwas Gutes geben! Genau! Das wäre doch ein Versuch wert Ganons Gute Seite zu erwecken. Wie Link sagte :'Wir dürfen nichts unversucht lassen!'

Im Kronsaal:
Ganon setzte sich soeben die Krone auf, als Zelda zur Tür reinkam. Ihr rann die Schminke mit den Tränen runter. "Was hast du denn? Freust du dich gar nicht dass wir jetzt König und Königin sind?", fragt der Tyrann. Zelda antwortet nicht. "Bist du etwa traurig, dass dieser Taugenichts von Fragmentträger draufgegangen ist?" Seine Stimme wurde wütender. "Warum hast du meinen Vater getötet?", frage Zelda ruhig. Ganon trat ein paar Stufen runter, so dass er mit Zelda auf der Gleichen Ebene stand. Sie sahen sich tief in die Augen und schwiegen. "Er hätte dir ja nichts getan!", fuhr Zelda fort. "Er hätten mir nie die Krone überlassen. Du solltest mir dankbar sein, dass ich dich am Leben gelassen habe. Übrigens, es ist gerade Besuch gekommen!" Ganon richtete einen Arm an die rechte Wand und rosarote Kristalle (wie Zelda einst in einem gefangen war) erschienen dort. Im ersten war der König, im zweiten Link. Die Körper hingen leblos da. Zelda starte sie fassungslos an und begann zu schluchzen. "Wie kannst du nur!?", rief sie und rannte aus dem Saal.

In Zeldas Zimmer:
Ganons lachen verfolgte sie noch lange. In ihrem Zimmer lies sie sich auf den Rücken in ihr Bett fallen. Sie dachte, dass Ganon bald kommen würde und auch sie töten. Die tränen rannen ihr lautlos runter.

"Prinzessin Zelda, hört ihr mich?", ertönte auf einmal eine Stimme. Zelda sprang auf und rief ins leere zurück: "Impa, bist du das?" "Prinzessin, ich hoffe ihr seid wohl auf!" "Mir geht's gut, aber was ist mit dir und den anderen Weisen?" "Redet nicht so laut! Naboru hat uns ein sicheres Versteck in der Gerudofestung gezeigt. Wir erfuhren gerade dass dein Plan fehlschlug. Stimmt es dass Link tot ist?" Zelda antwortete nicht. "Wir sammeln unsere Kräfte erneut um Ganon das Triforce abzujagen. Ihr müsst ihn davon abhalten noch weiter zu morden! Den Rest könnt ihr uns überlassen." "Ich danke euch"

Sofort wischte sich Zelda die tränen ab und schminkte sich neu. Dann ging sie wieder zu Ganon. Doch er war nicht mehr im Krohnsaal. Die Prinzessin hoffte ihn bald zu finden, doch er fand sie. "Wohin willst du?", fragte er rau. "Da bist du ja, ich habe nach dir gesucht.", entgegnete sie. Keiner der Beiden dachte nicht mal ans Lächeln. "Wohin wolltest du denn?", fuhr sie fort. "Ich wollte auf die Farm. Angeblich verstecken sich da immer noch ein paar Bürger." "Was willst du mit ihnen machen?" "Sie töten, was sonst?" "Warum denn" "Warum nicht?" "Sie haben dir doch nichts getan!" "Sie haben auch nichts für mich getan!" "Aber wenn du alle tötest, über wen sollen wir dann noch herrschen?" Ganon schwieg. "Stimmt", sagte er langsam, "wenn ich sie drinnen lasse, dann sterben sie viel qualvoller. Entschuldige mich, ich muss noch meinen Triumph genießen." Er drehte sich um und lies Zelda einfach stehen.

In der Nacht:
Zelda fand keinen schlaf. Immerzu musste sie an Link denken. Er kannte seine Eltern nicht mal. Hoffentlich schaffen es die Weisen bald Ganon das Triforce zu entwenden. "Prinzessin?" "Ja?" "Das vorhin habt ihr sehr gut gemacht. Ich habe weitere Informationen an euch. Morgen um punkt ein Uhr, wird Ganon das Triforce für einige Augenblicke verlieren. Ihr müsste es euch schnappen. Wir versuchen dann so schnell wie möglich zu kommen. Viel Glück!"

Am nächsten Tag:
Zelda kochte extra etwas später, damit sie um ein Uhr mit Ganon beim Essen sitzen konnte. Um halb eins begannen sie zu essen. "Wo sind eigentlich die anderen sechs Weisen hin?", fragte sich Ganon, "Du bist die Anführerin, du müsstest es wissen!" "Ich... ich empfange kein Lebenszeichen mehr von ihnen. Hast du die Gerudos eigentlich auch getötet? Schließlich bist du auch einer.", wich Zelda aus. "Nein, ich rede noch mal mit ihnen. Es kommt ganz auf sie an." "Wer ist den jetzt die Anführern nachdem Naboru tot ist?" "Keine Ahnung, interessiert mich nicht."

Punkt ein Uhr:
Ganon lies die Gabel fallen. "Was....?" Der Boden begann ein wenig zu beben. Ganon weitete die Augen. Auf seinem Gesicht breitete sich das pure Entsetzten aus. "Du hast mich... belogen!", hustete er hervor und schrie auf. Auf seinen Händen leuchtete das Triforcesymbol so hell, dass es blendete. Zelda zuckte jedoch nicht mal mit den Wimpern. Als man wieder etwas erkennen konnte, lehnte Ganon am Tisch und schnaufte, als hätte man ihm eben das Herz herausgerissen. Über ihm schwebte das Triforce. Zelda und Ganon sahen es für einen kurzen Augenblick wie gebannt an. Dann sprang die Prinzessin auf, schnappte es und rannte durch den Gang in die tiefen des Schlosses. Sie hörte nur Ganons schritte hinter sich. Sie rannte immer weiter. Ganon musste direkt hinter ihr sein. Er war einfach schneller als sie. Durch den Schatten konnte sie sehen, dass ihr Verfolger bereits die Hände nach ihr ausstreckte. In letzter Sekund schlug sie einen Haken und sprang in ein Zimmer.

Nach dem sei abgesperrt hatte, rief sie: "Impa, was jetzt?" "Wünscht uns her, schnell!" Zelda schnauft heftig, halb aus Panik, halb aus Anstrengung. "Ich... ich wünsche mir dass... die sechs Weisen... huch!!" Ganon trat gegen die Tür. "Die sechs Weisen hier sind!", vervollständigte Zelda schnell. Kaum hatte sie den Satz fertig gesprochen, erschien in einem Haufen Rauch die sechs Weisen. Im selben Augenblick schaffte es Ganon die Tür einzutreten. Auch er schnaufte. Sofort schoss jeder der Weisen den entsprechenden Farbenstrahl auf ihn. Er schleuderte zurück. Die Strahle der Weisen gingen nun zu einer Pyramidenform form zusammen. Sie sammelten die nötige macht um Ganon wieder zu bannen.

Zelda kauerte in einer Ecke und betrachtete das Schauspiel mit geweiteten Augen. Ein Strahl in dem die Farben sich drehten erschien an der Spitze der Pyramide und schoss auf Ganon zu. Ganon der noch kniete streckte einen Arm aus und ein Schwarzer Strahl, der genau gleichgroß wie der bunte war schoss auf die Weisen. In der Mitte trafen sich die Strahlen. In der Sekund als sie sich berührten, blitzte alles rot auf. In allen Gesichtern war die größte Anstrengung geprägt.

Man konnte den schweren Regen hören. "Prinzessin Zelda, helft uns!", würgte Impa hervor. Zelda kam näher und stellte sich in die Mitte der Weisen. Auch sie streckt die Hände empor und ein weißer Strahl ging auf die Spitzt zu. Auch im Strahl war nun weiß zu erkennen. Ganon knurrte. Die Strahlen rührten sich immer noch nicht. Plötzlich bewegte sich der bunte Strahl ein paar Zentimeter weiter zu Ganon. Der Strahl ging immer weiter, jedoch sehr langsam. Ganon schrie und versuchte seine Anstrengungen zu verdoppeln.

Scheinbar mit erfolg. Er konnte den bunter Strahl wieder aufhallten. Zelda hatte die Augen zusammengekniffen und hörte nur die magischen Geräusche. Eine einsame träne rann ihr herunter. "Ich wünschte Link wäre hier", stammelte sie.

Mit einem Lauten Knall und einem Haufen rauch erschien Link. Sein Körper sank sachte zu Boden. Offensichtlich war er immer noch leblos. Zelda konnte nicht mehr hinsehen, da sie sich vol und ganz auf den Strahl konzentrierte.

Was sie nicht mitbekam war, dass Link langsam die Augen öffnete. Dann war er plötzlich hellwach und sah was los war. Der bunte Stahl war circa ein Meter vor Ganon, der immer noch verzweifelt den schwarzen Strahl aussendete. Link erhob sich und trat langsam näher. Er war sich noch nicht bewusst, dass er wieder lebte.

Der schwarze Strahl kam nun dem bunten näher. Bis der Strahl wieder in der Mitte war. Da blieb er wieder stehen. Alle waren schon erschöpft.

In Link, der jetzt voll da war, regte sich in ihm eine ungeheure Wut. Ganon, wie viel hatte er wegen ihm schon durchgemacht! Und jetzt war er schon wieder da! Er zog ein Schwert das ihm vor kurzen der Schmied in Termina geschmiedet hatte und rannte auf Ganon zu. Ganon merkte dies und zog sein langes, schwarzes Schwert das vorne einen Bug hatte und wehrte Link ab. Das kosstet sehr viel Aufmerksamkeit. Der Strahl der sieben Weisen kam bedrohlich näher. Link schlug abermals auf Ganon ein und landete einen Treffer. Der Strahl war nur noch wenige Zentimeter entfernt.

Ganon widmete seine Aufmerksamkeit wieder dem Strahlen. Link schlug mit aller wucht zu und noch mal, und noch mal und immer wieder. Er hatte noch nie so fest zugeschlagen. Er schlug so fest, dass es durch Ganons Rüstung ging. Ganon stöhnte, konnte es sich jedoch nicht leisten auf Link zu achten. Schließlich war das Böse in Menschengestallt so verletzt, dass er den Strahl nicht mehr aufrecht hallten konnte. Der bunte Strahl traf Ganon ins Herz. Dieser schrie aus voller Seele. Link setzte noch einen drauf und feuerte einen Lichtpfeil auf ihn. Ganon krachte zusammen. Er lag bewusstlos auf dem Boden.

Einige Sekunden war es ganz still. Dann begannen die Weisen zu jubeln. Zelda und Link stimmten mit ein. Sie umarmten sich gegenseitig. Zelda war noch nie zuvor so froh.

Ganon öffnete die Augen einen Spalt und ging langsam mit der Hand zu seinem Schwert. Link stand direkt vor ihm. Jetzt hatte er es fest im Griff, sprang auf und stürzte auf Link zu. Link bemerkte es schnell genug und wehrte es ab. Die Schwerter waren direkt aneinander. Link und Ganon sahen sich an und drückten ihr Schwerter so fest zusammen wie sie nur konnten. "Du hast mich schon einmal besiegt, aber es war ein Unentschieden! Dir wurde geholfen! Du alleine bist doch gar nichts!", sagte Ganon. "Wegen dir musste ich so viel durchmachen! Glaubst du etwa es wäre so leicht dich davon abzuhalten die drei Steine und dann auch noch das Triforce zu bekommen?", sagte Link. Sie sahen sich an.

Wer jetzt als erster schwach wird, wird dem anderen beweisen, dass er stärker ist. Endlich konnte Link Ganon in einem fairen Kampf zeigen, dass er auch ohne das Fragment des Mutes ein wohlgeübter Kämpfer ist. Ganon wurde allmählich schwächer und konnte Links Kräfte nicht mehr hallten. Er lies sein Schwert fallen und presste sich an die Wand. Link hatte sein Schwert auf ihn gerichtet. "Nur zu, töte mich!", höhnte Ganon. Link jedoch wendete sich den Weisen zu und sagte: "Bannt ihn!" "Tretet zur Seite, edler Link!", sagte Rauru. Link trat zurück, entfernte den Blick jedoch nicht aus Ganons Augen. In ihnen konnte Link unterdrückte Angst sehen. Die Weisen streckten die Arme wieder empor und es wurde weiß.

Ganon fviel abermals in das Reich der Hölle. "Link, du Feigling! Hast ja nicht mal die macht deinen Erzfeind zu töten!", rief er, bevor sich das Tor nach Hyrule für immer schloss. "Mach dir nichts daraus Link, du hast das einzig richtige getan.", tröstete ihn Darunia. "Wir haben es geschafft!", rief Salia begeistert. "Gar nicht schlecht Kleiner", lobte ihn Naboru. Dann sprachen alle durcheinander. Nach einer Weile gingen alle ihn den Kronsaal und setzten sich.

"Warum wurden mir plötzlich alle Wünsche erfüllt?", fragte Zelda. "Ihr hattet das Triforce. Das Triforce erfüllt einen jeden Wunsch.", antwortete Rauru. "Dann kann ich mir Wünschen, dass ganz Hyrule wieder aufstrahle und alle die von Ganon ermordet wurden wieder hier sind?" "Ja" Zelda schloss die Augen und dachte an die Zeiten bevor Ganon eine Bedrohung war. Wie herrlich alles war. Sie wünschte sich in ihrem tiefsten inneren dass es eine Welt, genau wie diese ohne Ganon geben sollte.

Als sie die Augen öffnete standen die Weisen an zwei Fenstern und Link an einem. Zelda stellte sich neben Link und sah ebenfalls hinaus. Die Wolken verschwanden und die Sonne kam zum Vorschein. Die Bäume trugen Knospen und alles erblühte. Auf der nun wieder grünen Wiese standen Menschen. Die sich verwundert umsahen. Die Hylianische Steppe war so schön wie noch nie zuvor. Aus der Lon Lon Farm rannten die Leute von Kakariko und sogar ein paar Kokiri und Zoras. "Ich geh mal nach draußen, scheint ja wieder sicher zu sein.", sagte Ruto. Vom Gerudotall kamen Gerudos und weitere Leute angerannt. Die restlichten Weisen schlossen sich Ruto an.

Zelda und Link waren alleine im Raum. Sie sahen sich an. "Link, es tut mir leid. Ich hätte mir einen besseren Plan ausdenken müssen.", entschuldigte sich Zelda bei Link. "Vergiss es!", sagte er. Sie umarmten sich sanft. Erst als die Tür aufging ließen sie sich los. "Oh, störe ich?" Es war der König. Zelda rannte auf ihn zu und schrie dabei: "Vater, den Göttinnen sie dank, du lebst!" und fiel ihm in die Arme.

Der König ging auf einmal zu Link. Link verbeugte sich. "Erhebt euch, tapferer Link!", sagte der König. Link erhob sich. "Link, ihr und Prinzessin Zelda habt nun schon zum zweiten mal unseren schönen Planeten gerettet. Wie kann ich mich dafür erkenntlich zeigen?" Link schwieg, denn ihm fiel beim Besten Willen nichts ein. Der König fuhr fort: "Nun, vielleicht möchtet ihr das besser überdenken. Wenn euch irgendetwas einfällen, last es mich wissen." "Ich danke euch.", sagte Link.

Die Prinzessin und der König verließen den Raum. Link ging nach draußen. Die Weisen winkten ihm zu. Sie waren von einer Gruppe Hylianer umgeben. Link winkte lächelnd zurück und machte sich auf den Weg nach Kokiri. Er blieb vor dem Eingang stehen und seufzte. "Link, wohin willst du?", fragte Zelda die ihm nachgegangen war. Link drehte sich um. "Ich geh wieder nach Hause!", lächelte er und setzte seinen Weg fort.

Nach einer Woche am Hylia See:
Link lag am Ufer und sah zum Himmel. Er war sehr froh. Wer weiß, vielleicht findet er irgendwo einen abenteuerlustigen Jungen dem er seine Techniken beibringen könnte. Die goldenen Zeiten sind angebrochen, wie es die Legende besagte. Zelda und Link waren gute Freunde geworden, mit Malon ritt er oft durch die Steppe und er war bei jedem beliebt. Als er da so am See lag dachte er nach, ob es überhaupt besser sein könnte. Wer weiß...

Sogar in einer so fernen Welt wie die Erde ist diese Geschichte bekannt. Link der Herr der Zeit und Zelda, Prinzessin von Hyrule sollen für jeden von uns ein Begriff sein. Denn sie haben ihr Leben für das Wohl der Bürger aufs Spiel gesetzt.

The End