Breath of the Wild



Rettet Hyrule

Autor: Princess Zelda


Link blinzelte. Ganz langsam öffnete er die Augen. Eine ihm wohl bekannte Person stand über ihm und lächelte freundlich. Es war Din! Link richtete sich auf. Er lag in einem Himmelbett in Mitten eines wunderschönen Saals. Nayru und Farore saßen auf einem hübschen kleinen Sofa, standen auf und kamen auf ihn zu. „Wo bin ich?“, war das erste das Link herausbrachte. „Du bist im Himmel“, sagte Nayru. Nun konnte sich Link wieder daran erinnern, von Ganondorf getötet worden zu sein. Er brach in Tränen aus. Seine hübsche Zelda war nun Ganondorfs Frau und er hatte sie nicht schützen können. Hyrule war für immer verloren! Farore kam nun auch zu Wort. „Es gibt eine Möglichkeit, Hyrule zu retten!“. Link traute seinen Ohren nicht. „WELCHE???“, fragte er sogleich. „Wir haben die Kraft, noch ein Triforce zu erschaffen, mit dessen Kraft du noch einmal zurück auf die Erde und Hyrule retten kannst. Versagst du aber, so werden wir drei auch besiegt und Ganondorf wird den Himmel auch beherrschen. Meinst du, du schaffst es?“ „Aber klar doch!“, rief Link ganz Feuer und Flamme. Din, Nayru und Farore stellten sich zu einem Kreis zusammen und hielten die Hände in die Höhe. Blauer Nebel stieg auf und in ihm bildete sich etwas golden glänzendes, DAS TRIFORCE! Als es fertig war, flog es auf Link zu und als es seine Brust erreicht hatte, schwebte es einfach hindurch. Wärme durchströmte Links Herz. Er sprang sofort und voller Tatendrang auf, doch Din hielt ihn zurück. „Das Portal wird sich nach drei Tagen schließen. Du hast also nur so viel Zeit“, warnte sie Link. „Jaja ich werde darauf achten aber jetzt will ich endlich los!“, bekam sie zur Antwort. Vor Link öffnete sich ein Loch in der Luft und er hüpfte hinein. “Ich hab etwas vergessen zu sagen!“, rief Nayru, aber Link hörte sie nicht mehr...

In der Hylianischen Steppe kam Link wieder zum Vorschein. Sie war ein schrecklicher Anblick. Die Bäume waren ausgerissen, die Fische im Fluss waren tot, Die Bienen waren zu Killerbienen mutiert, das Gras war verdorrt und der Boden war verdorrt. Links erster Weg führte ihn in die Gerudofestung. Er wollte fragen, ob ihm Naboru ein paar ihrer Kriegerinnen zur Verfügung stellen könnte. Er spielte Eponas Lied auf der Ocarina und wartete auf Epona. Doch er wartete vergeblich. Ganondorf hatte sich das Pferd, das ihm Ingo einst schenken wollte, unter den Nagel gerissen. Link vermutete es auch und deshalb stapfte er traurig in Richtung Gerudofestung. Als er angekommen war, traf ihn der Schlag. Keine Gerudo war zu sehen. Link durchsuchte die Räume und schließlich fand er alle von ihnen auf dem Boden kauernd. Sie erzählten, sie hätten sich gegen Ganondorf gestellt, und als sie sich weigerten, seine Dienerinnen zu werden, hatte er eine von ihnen verschleppt. Die Verzweiflung der Gerudos hielt Link davon ab, zu fragen, ob sie sich mit ihm dem Kampf stellen wollten und er machte sich auf zur Lonlonranch.

Angekommen, fand er Basil und Ingo im Hühnerstall. Er fragte nach Malon und bekam zur Antwort, sie sei ebenfalls entführt worden (puh das sind wirklich viele!). Er erfuhr außerdem, dass Ruto und Salia auch entführt worden waren. „Da gibt es doch einen Zusammenhang! Er entführt alle Mädchen, die ihm über den Weg laufen. Da hätte ich eine Idee!“, kombinierte Link. Er schlug den beiden etwas vor. Zuerst sträubten sie sich, doch schließlich willigten sie ein, da es um Malons Leben ging.

Als es dämmerte, sah man drei Mädchen auf einem Stein in der Steppe sitzen und kichern. Ein Mann in einem Anzug kam auf sie zu. Er stellte sich als ein Einwanderer vor, der vor der Verwüstung nach Hyrule gekommen war. „Woher kommt ihr drei Hübschen?“ , fragte er mit zuckersüßem Lächeln. „Wir sind aus Termina!“, gab eine flötend zur Antwort. Da drehte sich der Mann um und verwandelte sich in Ganondorf. Er zuckte und ein Blitz kam auf die drei zu. Gleich darauf wurde ihnen schwarz vor den Augen und sie versanken in Tiefschlaf.

Als sie wieder zu sich kamen, lagen sie in einem muffigen Kerker. „Tolle Idee Link!“, schnaubte eines der Mädchen und riss sich die Perücke vom Kopf. Es war Talon. Die anderen befreiten sich nun auch von der künstlichen Haarpracht, und jetzt wisst ihr selbst, wer sie waren. Link stöhnte: „ Das ist doch genau das was wir wollten! Jetzt können wir die entführten Mädchen retten!“. Das leuchtete ein. „Schnell die Perücken wieder auf, da kommt jemand!“, mischte sich nun Ingo ein. Die Tür wurde aufgerissen und Ganondorf kam herein. „Aufstehen und an die Arbeit!“, fauchte er. Nun mussten sie den Boden wischen und Zelda bedienen. Sie legte einen Zettel unter ihr Essen und sie verstand. Als die Nacht des zweiten Tages anbrach mussten sie wieder zurück in den Kerker.

Am nächsten Tag war für Link etwas klar: würde er nicht bis zum Ende des Tages Ganondorf besiegt haben, so konnte er nicht mehr in den Himmel und die Macht des Triforce, die ihn am Leben gehalten hatte, würde schwinden. Sogleich begann er einen Plan auszuhecken: Er schrieb wieder einen Zettel und den bekam Zelda. Zu Mittag war Zelda müde. Wenigstens tat sie so. Ganondorf brachte sie in ihre Gemächer und setzte sich zu ihr ans Bett. Sie sprach: „ Oh wieso muss ich mit dir verheiratet sein. Ich will zu meinem Vater! Hol wenigstens ein paar Dienerinnen und lass sie mich unterhalten!“. Ganondorf war entzückt, dass Zelda einen so hochnäsigen Charakter entwickelt hatte und holte im Handumdrehen unsere drei Held(inn)en *g*. Nun, als er sie an den Armen gepackt hatte, Bekam er Brandblasen an den Händen. Link hatte ein paar Dekunüsse aufgemacht und ihren Saft auf den Ärmeln verrieben. Die Schocksekunden Ganondorfs nutzte er aus, um ihn mit einer weiteren Dekunuss zu lähmen. Er zog den Stahlhammer und fing an, auf Ganondorfs Füßen Hau den Lukas zu spielen. Ganondorf erwachte wieder aus der Erstarrung und Schleuderte einen Blitz auf Link. Dieser hatte damit gerechnet und sein Schwert gezogen und begann mit Ganondorf Pingpong zu spielen. Er schoss ein paar Pfeile auf seine Ohren und sie verstopften es. Nun konnte Ganondorf Link nicht mehr hören und seine Schritte nicht deuten. Link nahm die Titanhandschuhe und schleuderte Ganondorf an die Wand. Link zog einen Eispfeil und schoss damit auf Ganondorf. Dieser stöhnte und schloss die Augen. Link schoss einen Lichtpfeil, der Ganon vom Eis befreite. Link schloss die Augen und versetzte ihm den Todesstoß. Er schrie und fing an, durchsichtig zu werden. Schließlich war er verschwunden, doch Link hatte jetzt keine Zeit zum Feiern und rannte duch die hylianische Steppe. Das Loch wurde bereits kleiner und Link schaffte es gerade noch, mit einem Salto durchzuspringen.

Im Himmel. Link wurde gefeiert und bekam sein Leben zurück. In Hyrule war alles wie vorher. Allerdings wurde er vom Besuch der Lonlonranch aus von Ingo und Talon verfolgt, da die Art, wie sie Hyrule vor Ganondorf gerettet hatten, zur Lachnummer des Jahres geworden war. Lachend lief Link davon und steuerte auf sein neues Haus in Hyrule zu, das er als Dank bekommen hatte. Sie erwischten ihn allerdings doch und Link wurde verkehrt herum im Wohnzimmer aufgehängt aber mit dem Schwert konnte er sich befreien. ;-)

ENDE




The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Creating a Champion - Hero's Edition








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