Breath of the Wild



Legend of Zelda - Die Rückkehr
Spannender als in Fabians Geschichte geht es kaum... *grusel* ;))

Autor: Fabian


Vier Jahre nach dem Sieg über den Großmeister des Bösen...


Kakariko
00:34 Uhr


Eine dick vermummte Gestalt schleicht durch das Dorf. Sein Ziel ist leicht erkennbar. Der Friedhof.


Friedhof
00:56 Uhr


Die Gestalt rennt direkt auf das Königsgrab zu, als plötzlich aus dem Nichts ein Irrlicht auftaucht. Frech wie es ist, schwingt es ohne zu wissen, wer da vor ihm steht, seine Laterne. Die Gestalt hebt nur einen Finger und schon ist das Irrlicht verschwunden. Sie platziert sich auf dem Tricore und zückt eine pechschwarze Okarina. Sie spielt jedoch nicht ein Schlaflied aus Königlicher Überlieferung, sondern ein Reqiem. Kaum setzt die Gestalt die Okarina von den Lippen fängt es auch schon an zu regnen. Und aus den Tiefen des Königsgrabes flitzt mit hoher Geschwindigkeit ein Geist hervor.

Der Geist saust in Richtung Brunnen. Durch den starken Wind dreht sich das Mühlrad wie verrückt das Wasser im Brunnen, wird weniger und weniger. Schließlich ist der Stand des Wassers im Brunnen so tief gesunken, dass man mühelos auf den Grund sehen kann. Der Geist saust in die Tiefen des Brunnens. Und heraus kommt plötzlich eine schwarzweiß flimmernde Flüssigkeit, die sich rasch über die Häuserdächer bewegt.

In der Mühle verschwindet sie urplötzlich. Innerhalb der Mühle steht der Musiker und meckert über den starken Wind. Bei seiner lauten Musik bemerkt er überhaupt nicht, dass die Flüssigkeit sich jetzt genau hinter ihm befindet. Dann fliesst sie an ihm hoch und verschwindet blitzschnell in seinem Kopf. Dem Müller wir es schwarz vor den Augen und er fällt kopfüber auf den Boden der Mühle.

Die Mühle dreht sich nun so schnell, dass die Wind-Segel abreißen. Das erste fliegt hoch hinaus, das zweite kracht direkt in den Schiesstand hinein, der dritte sägt den Baum um, der gegenüber der Mühle steht, und der vierte ist sehr weit geflogen.... .


Hyrule
06:54 Uhr


"Buuuaahhh!!!??? Puuuh, es war bloß ein Traum." Langsam taumelte Link aus dem Bett. Seit dem Sieg über Ganondorf wohnte er in einem gemütlichen Haus in Hyrule mit einem wundervollem Blick auf das Schloss. Rasch schlüpft er in seine Zora-Rüstung - die Kokiri-Rüstung war ihm zu klein geworden und die Goronen-Rüstung zog er nur an, wenn es wirklich sehr heiß ist - und vermutlich gefiel Zelda die Zora-Rüstung auch am besten ;)) - und zog seine Stiefel an.

Als er auf den Marktplatz kam, dachte er sich "Nanu, ich könnte schwören, dass ich schon aufgewacht bin?!" Mitten auf dem Marktplatz steckte ein riesiges Wind-Segel. Er war nicht der einzige, der es bereits bemerkt hatte. Der Maskenhändler und ein Haufen anderer Leute standen darumherum und fragten sich, wie das bloß dahin kam.

"Soll das eine Verarschung sein??!!" sagte irgendjemand. "Nein, da ist bestimmt die Mühle in Kakariko explodiert!" lachte der Maskenhändler. "Ja, wieso eigentlich nicht." Rief jemand anderes. Link beschloss, mal die Prinzessin zu fragen, vieleicht weiß sie etwas über den ungewöhnlichen Zwischenfall.

Er freute sich immer, wenn er einen Grund fand, zum Schloss zu gehen. Er mochte die Prinzessin wirklich sehr gerne. Sie hatten ja auch schon viel miteinander erlebt. Am liebsten saßen sie jedoch auf dem einzelnen Baum am Hylia-See. Dort störte sie niemand außer dem Labor-Heini, der öfters mal herauskam, um irgendwelche Kräuter oder Pflanzen zu suchen.

Als er in dem riesigen Vorraum des Schlosses stand, kam sie auch schon lachend auf ihn zugerannt. "Link, schön das du mal wieder vorbeischaust. Komm doch rein!" forderte sie ihn auf. Als sie in ihrem Zimmer waren, sagte Link: "Ich freue mich auch dich zu sehen, aber ich wünschte, es wäre ein normaler Grund, dass ich dich hier aufsuche. Du hast sicher schon bemerkt, dass ein riesiges Wind-Segel den Marktplatz ziert." "Ja, hab' ich, genauer gesagt einer meiner Diener hat mir davon erzählt. Was hältst du davon?" "Ich habe leider keine Ahnung, was das zu bedeuten hat. Kann natürlich sein dass sich da jemand einen Scherz erlaubt hat. Aber sicherheitshalber schaue ich heute auf jede Fall mal in Kakariko vorbei, wenn das wirklich ein Wind-Segel der Mühle ist, dann müsste es ja logischer weise dort fehlen." sagte Link.

"Ja, tu das. Ich kann zwar nichts garantieren, aber ich denke, dass sich da jemand einen Scherz erlaubt hat. Ich glaube es einfach nicht, dass das Wind-Segel so weit geflogen ist. Und dafür müsste es ja auch ein fürchterliches Unwetter in Kakariko gegeben haben. In Hyrule hat man Heute Nacht auf jeden Fall keinen Windhauch gespürt. Das hat mir die Nachtwache bestätigt."


Kakariko
12:00 Uhr


Als Link Kakariko betrat, jagte ihm eine Gänsehaut über den Rücken. Kakariko war ein einziges Bild der Verwüstung. Bis auf die Grund-Mauern abgebrannte Häuser, und nirgendwo war auch nur ein Mensch zu sehen. Schließlich fand Link das Hühner-Mädchen, das zwischen zwei Brettern eingeklemmt war. Mit den Titanhandschuhen war es ihm ein Leichtesn sie zu befreien. Sie erzählte ihm die ganze Geschichte. Von der seltsamen Flüssigkeit bis dahin, wo plötzlich ein Feuerstrahl aus der Mühle schoss und alles in Brand steckte.

Nun wusste Link wo er als nächstes suchen musste.

Er betrat die Mühle. Der Musiker stand immer noch am selben Fleck. Link sagte "Es muss ja ein riesiges Ungewetter letzte Nacht gegeben haben, dass es gleich die Wind-Segel weghaut."

"Unwetter? Wind-Segel? Ach sooooo! Ja, natürlich. Ich weiß - ist ein riesiger Schaden. Wenn ich den Kerl erwische, der das angestel..." Weiter kam der Musiker nicht, denn Link fiel im ins Wort. "Wie kommst du denn auf die Idee, dass jemand dafür verantwortlich sein könnte?" fragt Link ein wenig verunsichert. "Ääähhh, reine Vermutung..." stotterte der Musiker.

Als Link die Mühle verließ, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen... Seit wann dreht sich ein Mahlgestell, wenn die Mühle gar keine Windsegel hat - und der Musiker spielt doch normalweise auch kein Reqiem... "Na ja, vielleicht habe ich mich auch nur getäuscht...vielleicht..."


Hyrule
13:02 Uhr


Link hatte bereits der Prinzessin bescheid gegeben und sie hatte sofort fünf Ihrer besten Männer hingeschickt. Als die fünf am Abend noch nicht zurück waren, fingen Zelda und Link an, sich langsam Sorgen zu machen. "Ich werde sicherheitshalber mal nachschauen, was aus den Männern geworden ist. Ich habe auch schon einen kleinen Verdacht." sagte Link ein wenig beunruhigt "So? Wie kannst du denn jetzt schon einen Verdacht haben? Es kann doch einfach nur etwas länger dauern. Und wenn du schon irgend einen Verdacht hast, dann sag mir bitte welchen." fragte Zelda.

"Das will ich dir gerne verraten. Der Müller oder Musiker oder was der auch immer ist, hat sich heute Mittag so merkwürdig verhalten. Und dann die Erzählung von dem Hühner-Mädchen - ich finde das passt alles so gut zusammen." "Ach, diese Hühner-Tussi kannst du doch vergessen. Vielleicht hat sie nur ein Brett zu stark an den Schädel bekommen." sagte Zelda mit einer Aussprache, dass einer der Diener sich räusperte. "Es mag etwas seltsam klingen, aber es ist auch seltsam, dass allein die Mühle von allen Gebäuden noch vollkommen erhalten ist. Ich gehe jetzt nach Kakariko - aus, Basta und Amen, Punkt.


Kakariko
20:55 Uhr


Link wollte gerade in die Mühle gehen, als er ein Gebäude genau neben der Mühle vorfand, das ihm vorher noch nicht aufgefallen war. Im Gegensatz zu den anderen Häusern war dies hier in gutem Zustand. Er ging hinein.

Ein muffeliger Geruch empfing ihn. Es war so dunkel, dass Link schon bald gegen irgendetwas prallte. Zum Glück war es nur eine Fackel. Schnell zündete er ein Streichholz an und warf es hinein. Was er dann sah, brachte ihn schließlich zum Kotzen. Er schaffte es aber nicht mehr nach draußen und so musste er sich in den Gang vor ihm übergeben.

Die fünf Männer, die Zelda losgeschickt hatte, hingen am Bauch aufgeschlitzt an einem Balken, so dass ihre Füße ungefähr 10 cm über dem Boden hängen. Nur einer saß auf einer Art Thron in der Mitte des Raumes. Nun entdeckte Link, dass der Raum voll von Leichen war. Die Leichen waren die Einwohner von Kakariko. Er wollte schon wieder gehen, als er plötzlich hinter sich ein lautes Kreischen hörte.

Langsam drehte er sich um und sah mit entsetzten Augen wie sich die Gestalt langsam von ihrem Thron bewegte und durch einen zweiten Schrei bewirkte, dass sich die anderen Gestalten, die für Link wie Zombies aussahen, ebenfalls aufstanden. Von diesem Schauspiel angeekelt eilte er nach draußen. Doch dort sah er mit Entsetzen, dass sich dort schon eine Schar von Zombies versammelt hatte.

Als sie ihn erblickten, kamen sie ganz langsam und mit einem hämischen Grinsen in den zum Teil zerrissenen Gesichtern näher. Sie kamen immer dichter. Als sie ihn schon fast berührten, führte er eine starke Wirbelattacke aus, die alle Untoten in Umkreis von drei Metern endgültig zu ihrem Schöpfer schickte. Aber ihm war klar, dass er diese Taktik nicht lange durchhalten konnte. Da kam ihm ein rettender Einfall. Farors Donnersturm. Er wusste zwar nicht, wo er den Teleporter zum letzten mal gesetzt hatte, aber das war ihm jetzt auch scheiß egal. Er sprach den Zauberspruch aus und fühlte, wie er fortgetragen wurde.

Jedoch nur dem nächsten Monster entgegen...

Der Zauber hörte auf zu wirken und Link landete hart auf dem Boden. Im ersten Augenblick wusste er nicht, wo er sich befand. Doch dann kam es ihm plötzlich wieder. Ja, er war im Schatten-Tempel. Das erkannte er sofort, denn im Schatten-Tempel war alles so düster, dass man kaum zwei Meter weit sehen konnte. Den Raum hier kannte er aber nicht . Aber dass konnte doch nicht sein, dass ihn der Teleporter einfach an einer X-beliebigen Stelle ausspukt. Er wusste genau, dass er den Teleporter zuletzt im Schloss gesetzt hatte - für Notfalle wie diesen. Er musste hier schnellstens wieder verschwinden, um die Bewohner von Hyrule zu warnen. Aber wie sollte er hier herausfinden, wenn er gar nicht wusste, wo er sich im Schatten-Tempel befand.

Er versuchte es einfach auf gut Glück. Er lief immer geradeaus, irgendwann musste er schon an eine Wand kommen, an der er sich entlang tasten konnte. Doch dann hörte er plötzlich ein Geräusch, das ihm eiskalt den Rücken hinunter lief. Es klang wie das Geräusch, das verursacht wird, wenn Knochen brechen und dazwischen war immer so ein ekelhaftes Schmatzen zu hören.

Link erreichte nun endlich die Wand und tastete sich an ihr langsam vorwärts. Er konnte fast nichts sehen und deshalb stieß er fast bei jedem zweitem Schritt gegen irgendetwas. Doch dann wurde es ihm doch zu blöd, er sprach einen weiteren Zauber-Spruch aus. Dieses mal war es Dins Feuerinferno. Kurz flammte es auf und plötzlich war der Raum tageshell. Mindestens hundert Fackeln erhellten den, wie Link jetzt sehen konnte, gar nicht mal so kleinen Raum. Doch jetzt sah er auch, wer diese Geräusche verursacht hatte: zwei ungefähr ein einhalb Meter großen Gnome machten sich gierig über einen toten Zombie her.

Als die beiden Link sahen, schrie der eine auf "Neiiiiiiiin, du bekommst nichts! Den haben wir beide alleine fertig gemacht. Der gehört uns!!" "Igitt, keine Angst, ich will nichts von eurem Festschmaus, ihr beiden komischen Gestalten!" gab Link zurück. "Aber was willst du dann? Du willst uns doch nicht umbringen? Oh, bitte nicht, sieh uns doch an, wir sind völlig wehrlos." schluchzte der andere. "Nein, will ich auch nicht. Ich will nur wissen wo ihr her kommt? Ich kenne euch nämlich nicht und sonst kenne ich hier jeden." fragte Link.

"Kannst du auch gar nicht. Wir sind nämlich nicht von hier. Wir sind durch irgend so ein Tor gekommen, das sich dort aufgetan hat." sagte wieder der andere." Mit wir meinst du doch garantiert nicht nur euch beide?" fragte Link. "Nein natürlich nicht. Wir sind mit ungefähr 200 anderen hier angekommen." erklärte einer der beiden Gnome. "Ja, wo sind denn die ganzen anderen dann?" fragte Link. "Die haben uns hier vergessen. Wir wissen deshalb auch nicht wo sie hin sind." "Aha und ihr seid also durch ein Tor gekommen, das sich hier aufgetan hat?" fragte Link. "Ja genau." gab der andere zurück" . Link ging auf die Stelle zu und betrachtete den Punkt, wo die Fackeln hin zeigten. Dort war ein Triforce in den Stein gehämmert worden, Link hatte die Idee, mal seine Hand in diese Vorrichtung zu legen, er besaß ja ein Triforce (das des Mutes, für alle die es noch nicht wissen ;))).

Link streckte sein Arm in Richtung des Triforce aus, doch nichts geschah. Es blieb still. Link wartete noch ein paar Minuten, dann versuchte er es noch einmal, kam aber zum gleichen Ergebnis. Schließlich gab er es auf und verließ den Raum durch die Türe auf der gegenüber liegenden Seite. Er fragte die zwei Gnome, ob sie nicht mit kommen wollten, aber sie fürchteten den Zorn ihres Anführers und wollten lieber hierbleiben. Link hielt es für klüger, die Prinzessin und Impa zu rate zu ziehen. Sie waren bei einer solchen Sache die Richtigen.

Als er die Türe verlassen hatte, befand er sich bereits wieder auf einem der gewöhnlichen Gange. Als er sich jedoch umdrehte, war hinter ihm nichts als Mauerwerk. "Aha, eine Geheimtür, sehr interessant!" dachte er sich. Die Umgebung war ihm sofort vertraut. Schnell kramte er die Karte des Schatten-Tempels heraus und nach zehn Minuten war er schon auf dem Friedhof. Doch wie sollte er hier heraus kommen? Es war ja alles mit Zombies zugepflastert. Jedoch war es auf dem Friedhof still, nur ein paar Nachtschwärmer schwirrten herum. Sonst war da nichts Ungewöhnliches. Aber da kam ihm der rettende Einfall.

Die Okarina der Zeit! Zelda hatte sie ihm zu seinem 18 Geburtstag geschenkt. Ihr Vater hätte sie zwar dafür umgebracht, aber er ist kurz nach der Vertreibung des Großmeisters des Bösen verstorben. Er wollte sich gerade zur Zitadelle der Zeit beamen, als ihm Zweifel kamen. Wer weiß, wo er vielleicht wieder landen würde. Er fasste einen anderen Entschluss. Link sprang hinab und lief auf dem Friedhof auf und ab. Und entdeckte eine Pech-Schwarze Okarina."Wie kommt die denn hier her?" fragte er sich. Er setzte sie an die Lippen und flötete ein bisschen darauf herum.

Doch plötzlich hörte er einen Schrei aus der Richtung des Dorfes, gefolgt von mehreren anderen. Und Link sah mit Entsetzen, wie sich langsam Hunderte von Zombies auf dem Friedhof versammelten. Als sie Link sahen, kamen sie alle auf ihn zu und schrien dabei wie verrückt. Link dachte, dass er jeden Augenblick erstarren könnte. Doch nichts geschah. Die Zombies kamen immer näher, sie hatten ihn schon fast erreicht, als er plötzlich "HALLLLLT" schrie. Augenblicklich blieben alle stehen und ließen sich auf die Knie fallen.

Link verstand im ersten Augenblick nicht was los war. Doch dann bemerkte er, dass er noch immer die Okarina in seinen Händen hielt. Er wollte einen Test machen. Er legte die Okarina kurz zu seinen Füßen ab und alle Zombies standen auf und gingen wieder auf ihn zu. Als er sie jedoch wieder aufhob fielen sie abermals vor ihm auf die Knie. Link schritt ganz ruhig durch die Reihen er hatte schon fast den Eingang zum Dorf erreicht als plötzlich eine dick vermummte Gestalt den Friedhof betrat.

Er stand direkt vor Link. Beide sahen sich in die Augen, denn das war der einzige Teil des Gesichts des Fremden, den Link erkennen konnte. Der Fremde erhob seine Stimme und schrie die Zombies an. "Ihr hirnlosen Dummköpfe, ihr, ihr... Wie könnt ihr nur so einen dahergelaufenen Hyrilianer für mich halten."

Link hatte schon längst kapiert was hier gespielt wird und sagte "Hört nicht auf dieses Individuum. Ich habe die Okarina - er nicht! Ich bin euer Chef." "Du hast meine Okarina? Gib sie sofort her!" "Na hol sie doch, wenn du dich traust!" "Oh, frech bist du auch noch. Na warte, dir werde ich es zeigen!" zischte der Fremde. Er sammelte vor sich einen Energie-Ball und warf ihn auf Link, der von der Wucht nach hinten geschleudert wurde, dabei fiel ihm die Okarina aus der Hand. Das Einzige was er jetzt noch hörte, war das bösartige Gelächter des Fremden...


??:??
Hyrilianische Steppe

"Oh mein Kopf!" fluchte Link. Er lag auf der Hyrilianischen Steppe direkt vor der Lon Lon Farm. Als er gerade über das Geschehene nachdachte, hörte er plötzlich jemanden rufen: "Link sag mal, was machst du eigentlich da unten. Komm schnell rauf, das musst du dir ansehen." Es war Malon, die ihm von einem der Dächer der Lon Lon Farm winkte. Link rannte auf die Lon Lon Farm und kletterte zu Malon auf das Dach. Was er dann sah, lies ihm das Blut in den Adern gefrieren. Tausende von Zombies und eben so viele Gnome prügelten sich vor den Toren Hyrules. "Na ja, solange sie die Stadt in Ruhe lassen, ist ja auch alles in Ordnung. Aber was wird der Sieger dieses Kampfes machen????"


The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Creating a Champion - Hero's Edition








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