Breath of the Wild



Zelda - Der letzte Kampf
Spannend wird es in Basils neuer Story!

Autor: Basil


Unsere Geschichte beginnt in einem weit, weit entfernten Land... in Hyrule. Zwei Personen ritten in der Hylianischen Steppe um die Wette. Die Hylianische Steppe verband alles in Hyrule, man könnte sagen, sie war das Zentrum von Hyrule. In der Mitte der Steppe lag auf einem Hügel die Lon Lon Farm, im Norden die Hauptstadt Hyrules, im Nordwesten Kakariko, die alte Heimat der Shiekah, eines uralten Schattenvolkes und der Todesberg, die Heimat der Goronen und gleichzeitig ein Vulkan, der aber nicht mehr aktiv war.

Weiter im Nordosten lag der Zorafluss, der, wenn man ihm stromaufwärts folgte zu einem großen Wasserfall führte. Dahinter lag Zoras Reich, die Wohnwelt der Zoras. Die Zoras waren eine Symbiose aus Mensch und Fisch und gleichzeitig die Wächter des Wassers. Sie hatten eine Flosse am Hinterkopf und ihre schuppige Haut glänzte silber- blau . Sie waren ein wahrhaft majestätischer Anblick. Weiter im Osten lagen die Verlorenen Wälder und der Kokiri -Wald, die Heimat der Kokiris, einer Art Elfenwesen. Im Süden lag der Hyliasee mit seinem erfrischendem kalten, klarem Wasser. Und zu guter letzt, im Westen lag das Gerudotal. Hinter dem Gerudotal war die Gerudofestung am Rande der Gespensterwüste. Die Gerudos waren eine Rasse die nur aus Frauen bestand und nur alle 100 Jahre wurde ein Mann geboren, der automatisch König wurde. Eigentlich hatten sie sich auf Raubzüge spezialisiert, hatten es aber hinterher aber aufgegeben.

Die beiden ritten wie wild um die Lon Lon Farm herum. Mal lag sie mit dem weißen Pferd vorne, mal er mit dem rotbraunen. Schließlich aber ritt die mit dem weißen Pferd als erstes über die Ziellinie. "Ich habe gewonnen!" lachte Zelda, Prinzessin von Hyrule. Sie hatte langes blondes Haar, das im Wind wehte. Sie trug ein langes, weißes, wallendes Kleid, auf dem das Triforce abgebildet war. (Wenn ich erklären müsste, wie ein Triforce aussieht, wäre ich wohl nicht richtig bei den Zeldafans :-)) "Das verstehe ich einfach nicht! Epona, was war los mit dir? Du bist doch sonst nicht so langsam!" schrie Link.

Link war der gefeierte Held von Hyrule, weil er vor zwei Jahren Ganondorf, den Großmeister des Bösen in einem relativ unfairen Kampf besiegte. Nun war er neunzehn.

Sei dem Sieg über Ganondorf wohnte Link im Schloss von Hyrule. Bis zu seinem 10. Lebensjahr lebte Link in den Kokiriwäldern. Danach, als sein Abenteuer begann, zog er für immer von dort fort. In den zwei Jahren, die jetzt seit Ganondorfs Verbannung vergangen waren, hatte Link seine Freundschaft zu Zelda noch weiter ausgebaut, was fast unmöglich war, denn durch den Kampf mit Ganondorf hatten sie eine sehr starke Freundschaft zueinander ausgebildet. :-)) "Sie war noch nie so langsam, ich verstehe das nicht!" "Vielleicht ist sie zu erschöpft. Komm Link, wir reiten zurück zum Schloss. Dort werde ich sie füttern lassen."

Im Schlossgarten banden sie die Pferde an und gingen ins Schloss. "Link, ich habe einen Bärenhunger, du nicht auch?" "Sicher! Komm, Zelda, lass uns in den Speisesaal gehen." Nach dem Essen gingen sie zu Bett, denn es war schon spät. Link schlief zwar schnell ein, wurde aber von einem schrecklichen Alptraum geplagt...

Link wurde von einem Hilfeschrei aufgeweckt. Er kam aus Zeldas Zimmer! Er rannte zum Zimmer und öffnete hastig die Tür. Was er dann sah, war mehr als grauenhaft: Zelda lag verkrampft auf dem Boden und ein leuchtendes Dreieck trat aus ihrem Körper. "Das Fragment der Weisheit! Endlich! Endlich bin ich in seinem Besitz!" Diese Stimme kannte Link. Es war die Stimme Ganondorfs! "Aber das kann doch nicht sein! Ganondorf ist in der Hölle!" dachte er laut. Doch genau in diesem Augenblick zuckte ein Blitz durch die Nacht und beleuchtete das Gesicht Ganondorfs taghell. Ganondorf war der letzte König der Gerudos gewesen und gleichzeitig Träger des Fragmentes der Kraft. Link erschrak, als sich Ganondorf ihm zuwandte.

"Oh, wie entgegenkommend, das Fragment des Mutes kommt direkt zu mir!" Ganondorf hob die Hand. Link wollte sich wehren, aber er hatte keine Waffe. Aus Ganondorfs Hand schoss plötzlich ein Strahl schwarzer Magie. Link sprang zur Seite, doch es half ihm nichts; er wurde am Rücken getroffen und fiel der Länge nach auf den Bauch. Plötzlich spürte er einen unbeschreiblichen Schmerz, es war, als würde er bei lebendigem Leibe auseinandergerissen. Link schrie unter diesen monstösen Schmerzen, während das Fragment des Mutes seinen Körper verließ! Alles was er noch hörte, war Ganondorfs grauenhaftes Lachen bevor ihm schwarz vor Augen wurde.


Link wachte schweißgebadet auf. Ihm war, als hatte er ihm Todeskrater geschlafen. Er musste hinaus an die kühle Nachtluft. Hastig schlug er die Decke zurück und ging auf die Schlossveranda. Er erschrak, als er jemand anderen sah. Doch er beruhigte sich schnell wieder. Es war nur Zelda. Sie hatte ein weißes Nachthemd an, dass im kühlen Nachtwind wehte. Er trat an sie heran, sie drehte sich zu ihm um und starrte ihn mit ihren wasserblauen Augen an, die im Mondlicht glitzerten. "Sie ist einfach nur wunderschön." dachte Link.

"Hast du auch nicht schlafen können, Link?" "Nein. Ich hatte einen Alptraum." "Wirklich?" Sie sah überrascht aus. "Du auch, Link? Erzähle was in deinem Traum passiert ist." "Na ja ich bin davon aufgewacht, dass ich dich schreien hörte. Und als ich dein Zimmer betrat, lagst du da auf dem Boden und Ganondorf entriss dir dein Triforce-Fragment. Ich wollte gegen ihn kämpfen aber, er betäubte mich mit einem Strahl schwarzer Magie und entriss auch mir mein Fragment." Zelda runzelte die Stirn. "Bei mir war es genauso, aber ich bin davon aufgewacht, dass du geschrien hast. Ganondorf hat dir dein Fragment entrissen und mir dann meines, genauso wie du es gerade erzählt hast. Wir werden morgen Impa aufsuchen, sie hat ein wenig Erfahrung mit Traumdeutung." Impa war die Vertraute Zeldas und früher ihre Amme gewesen. Sie war die letzte Überlebende der Shiekah. "Lass uns wieder zu Bett gehen Zelda, es ist schon spät." sagte Link und sie gingen wieder schlafen.

Am nächsten Morgen gingen sie beide zu Impa und schilderten was sie geträumt hatten. "Und ihr habt beide geträumt Ganondorf entreißt euch eure Fragmente? fragte Impa. "Ja." sagten beide. "Nun, wenn ihr beide denselben Traum hattet, besteht große Wahrscheinlichkeit, dass euer Traum wahr wird." "Wie schrecklich!" rief Zelda. Genau in diesem Moment erstrahlte der Raum in einem goldenen Glanz und Rauru, der Weise des Lichts, der die Aufgabe hatte das Siegel, das Ganondorf in der Hölle hielt zu bewachen, erschien. "Es ist schrecklich, eure Hoheit, das Siegel das Ganondorf in die Hölle bannte wurde gebrochen!" rief Rauru aufgeregt "Wir müssen die anderen 4 Weisen zusammenrufen. Impa, die Weise des Schattens und ihr, eure Majestät, seid ja schließlich schon hier." "Wartet einen Moment, ich werde die Weisen holen." schlug Link vor. "Nein Link, das dauert zu lange. Ich werde die Weisen mit Hilfe von Telepathie rufen." warf Zelda ein. Kurz darauf erstrahlte der Raum in grünem, rotem, blauem und orangenem Licht. Aus dem grünen Licht bildete sich Salia, die Weise des Waldes. Sie war ungefähr 11 Jahre alt, weil Kokiris weder altern noch wachsen. (Warum das so ist, wissen nur die Götter ;-)) ) Aus dem roten Licht bildete sich Darunia, ein relativ alter Gorone und Weiser des Feuers. Aus dem blauen Licht erschien Ruto, eine Zora in Links Alter und Weise des Wassers. Sie hatte sich mit Link ZUFÄLLIG :-) verlobt, als er sich den Zora-Saphir verdienen musste. Und zum Schluss, aus dem orangenem Licht betrat Naboru, die Weise der Geister den Raum. Sie war eine rassige Gerudo, immer braungebraunt von der Sonne der Wüste. "Was ist los?" fragte Darunia aufgeregt "Ich war gerade beim Essen!"

"Zelda wird schon einen Grund gehabt haben, du nimmersatter Felsklotz!" rief Naboru aufgeregt." Dies war ihr berühmtes Kriegerinnentemperament. "Es ist sehr ernst. Das Siegel das Ganondorf in die Hölle bannte, wurde gebrochen!" sprach Rauru aufgeregt. "Schrecklich!" schrien alle wie aus einem Mund. "Was wird er bloß tun?" fragte Link. "Nun, wenn man davon ausgeht, das du es warst der ihn in die Hölle vebannt hat, dann denke ich er will sich an dir rächen, Link." sagte Rauru mit gesenktem Kopf. "Oh nein, warum nur meinen Verlobten?" schrie Ruto verzweifelt. "Nun, ich denke, wir sollten uns einen Moment ausruhen und den Rat eine Weile vertagen. Im Moment können wir noch nichts tun." sagte Darunia und ging aus dem Raum. Die anderen Weisen taten es ihm gleich, nur Zelda blieb zurück.

"Oh nein, wie konnte das nur passieren?" Link war völlig perplex. "Das Siegel war anscheinend nicht stark genug, Link. Solange Ganonondorf im Besitz des Fragmentes der Kraft ist, wird er immer stark genug sein, jedes Siegel zu brechen. Der einzige Weg ihn für immer zu beseitigen ist, ihn zu töten anstatt nur zu verbannen. Nur wenn wir ihn töten, werden wir ihn für immer los sein. Wir werden das schon schaffen, ich denke er-...""IIIHHH!!" Der spitze Aufschrei Rutos ertönte und Zelda und Link eilten schnell zur Eingangshalle wo der Schrei herdrang.

Dort angekommen, durchfuhr beide ein eisiger Schreck: Dort war ein Wesen, mindestens drei Meter hoch! Es hatte eine grünliche Haut die glänzte und es sah unheimlich glitschig aus. Wenn es sich bewegte, hinterließ es eine grüne Schleimspur, weil es auf einer Art Schwanz kroch. Die beiden Augen waren leuchtend rot und auf dem Kopf waren drei spitze Hörner; zwei kleine links und rechts über den Augen und ein großes dazwischen. Die Hände hatten nur drei Finger, dafür aber ein Meter lange Krallen. Es war einfach schrecklich! "Link, Link, was ist das?" fragte Zelda ängstlich und verkroch sich hinter Link. "Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall seht es sehr bösartig aus!" "IIIIIIIIIHHHHH!!!!!" rief Ruto "Link verscheuch' dieses... dieses... DING!" "Ich würde ja gerne, aber mein Schwert ist in meinem Haus in der Stadt! Und außerdem weiß ich gar nicht wie es zu besiegen ist!"

"Wie soll ich es nur besiegen? Bis ich mein Schwert geholt habe und seinen Schwachpunkt herausgefunden habe, hat es die anderen schon längst getötet! Ich muss nachdenken, ich muss nachdenken verdammt noch mal!" dachte er wütend. Doch er wurde jäh unterbrochen. "Link?" fief Salia. Er rannte zu Salia. "Link ich hätte eine Idee. Du musst - ..." Sie hörte auf zu sprechen, weil das Monster sich zu ihnen umdrehte und sie reglos anstarrte. Es roch widerlich nach Schwefel. Plötzlich öffnete es die Schnauze, brüllte und ein gewaltiger Feuerstrahl schoss rasend schnell auf sie zu. Salia schrie auf...

"Was ist los?" fragte Link. "Es...es...es hat mich getroffen!" rief Salia und zeigte ihren versengten rechten Arm. "DU VERDAMMTES MONSTER!" schrie Link wutentbrannt, aber er wusste nur zu gut, dass er noch nichts gegen dieses Monster ausrichten konnte. Sie rannten hinter eine Säule, um sich zu verstecken. "Tut es sehr weh?" fragte er. "Na ja, es brennt halt. Aber mach dir keine Sorgen, in den Verlorenen Wäldern gibt es Heilpflanzen, die das heilen können. Ich werde mich zur Heiligen Lichtung teleportieren, um sie zu suchen. Wichtig ist nur, dass du dieses Monster besiegst." sagte sie und verschwand in einem leuchtend grünen Ball aus der Halle.

"Ich werde mein Schwert holen!" rief Link zu den anderen und rannte von Säule zu Säule zum Ausgang, um den Feuerstrahlen auszuweichen. "Gut, wir werden versuchen das Monster mit unserer Macht in Schach zu halten!" rief Darunia Link zu, kurz bevor er das Schlossportal passierte. Es dämmerte bereits. Kaum draussen ertönte eine sehr helle Stimme und sagte: "Ich kenne dieses Monster." Link schaute sich überrascht um und erblickte einen leuchtenden weißen Ball, aus dem vier Flügel herausragten. "Navi, was machst du denn hier? Ich dachte, du bist zum Spross des Deku-Baumes zurückgekehrt? "Ja, das stimmt. Aber ich wollte dich einmal besuchen. Und so bin ich zum Schloss geflogen und dann sah ich euch und dieses Monster. Du brauchst dein Schwert. Jetzt geh' schnell und hol' dein Schwert, du wirst es brauchen. Alles weitere werde ich dir auf dem Weg erzählen. Schnell! Schnell rannte Link weiter in Richtung Stadt.

"Was ist es denn nun?" "Es heißt Crawler, Link. Es ist ein Vorbote des Bösen, ein Diener aus der tiefsten Hölle, ein Krieger des Höllenfürsten!" "Verdammt! Dieser miese Gerudo! Ich hätte ihn schon damals töten sollen! Nun rächt er sich. Aber wie konnte er sich bloß befreien?" "Wie? Ganondorf hat sich tatsächlich befreien können?" rief Navi erschrocken. "Leider." brummte Link. Nun waren sie am Haus angelangt. Link öffnete die Tür, rannte ins Schlafzimmer nahm sich das Master-Schwert und den Hyliaschild vom Tisch und rannte hastig aus dem Haus. Er schlug die Haustür zu und rannte so schnell er konnte zurück zum Schloß.

Vor dem Schloß blieb er abrupt stehen. "Navi, du hast mir gar nicht erzählt, wie ich den Crawler besiegen kann." " Es ist nur an einer Stelle verwundbar: zwischen den Augen. Dort muss er mit der heiligen Klinge des Master-Schwerts getroffen werden. Pfeile oder andere Sachen nutzen nichts. Sie würden ihn eher noch wütender machen. Und nun lass uns den Crawler fertig machen!" sagte sie und flog ins Schloss. Link folgte ihr.

In der Eingangshalle standen die Weisen und hatten mit ihrer Macht einen leuchtenden Käfig um den Crawler errichtet und er hämmerte und schlug gegen ihn. Impa fiel als erstes auf, dass Link zurückgekehrt war. "Er ist da!" Darunia drehte sich um. "Link, wo zum Felsenfilet warst du so lange? Na egal, kannst du diesen übergroßen Dodongo wenigstens besiegen?" "Ich werde mein Bestes versuchen." sprach er. "Aber ihr müsst diesen Käfig wieder öffnen." "Gut, wir werden ihn deaktivieren." Kurz darauf löste sich der Käfig in die Farben gelb, rot, blau, lila und orange auf und diese kehrten zu ihren Urhebern zurück.

Scheinbar verwundert wieder frei zu sein stieß der Crawler nur ein überraschtes Grunzen aus und rührte sich nicht von der Stelle. Nun sah Link seine Chance. "Wenn der Crawler sich nicht bewegt ist er besser zu teffen" dachte er und schmiss das Schwert in Richtung des Kopfes. Das Schwert schlingerte leicht und es sah einen Moment lang so aus als würde es sein Ziel verfehlen. In diesem Moment hielten alle den Atem an. Doch zum Glück hörte das Schwert auf zu schlingern und traf sein Ziel: Mitten zwischen die Augen. Aber was war das?

Der Crawler stand nur unbeweglich da. Wie ein Fels. Sollte er etwa doch nicht getroffen haben? In diesem Augenblick konnte man die Sturmböen von draussen hören, es herrschte eine Totenstille. Doch dann passierte etwas. Das Master-Schwert so klein wie ein Zahnstocher im Kopf des Crawlers fing in einem warmen, hellen Licht an zu pulsieren. Er fing an unter Schmerzen zu fauchen und zu jaulen an, wand sich und schlug blind um sich. Alle gingen ein wenig zurück. Letztendlich hatte das Master-Schwert gewonnen, der Crawler fiel mit einem Seufzer zu Boden und fing an in einer blauen Flamme zu verbrennen; er war besiegt.

Das Master-Schwert steckte jetzt nicht mehr im Kopf des Crawlers, es steckte im Boden der Eingangshalle. Link ging hin und zog es aus dem Steinboden heraus. Inzwischen war auch Salia wieder da. Alle waren froh und glücklich darüber das der Crawler besiegt war, bis auf einen: Ganondorf selbst. Ihn selbst konnte man nicht erkennen, der Raum war pechschwarz. Die einzige Lichtquelle war die Glaskugel durch die er schaute, die von einem ziemlich mickrig aussehendem Dämon gehalten wurde. "Verdammt, diese vermaledeite Fee hat den ganzen Plan ducheinander gebracht. Eigentlich sollte er qualvoll sterben. Aber nun werde ich andere Seiten aufziehen." Er schlug ein Buch auf, das neben der Kugel auf einem Tisch lag. Seine Seiten waren schwarz, die Schrift weiß. "Nun werde ich die schwarze Nova ausrufen, die sich von aussen nach innen zuzieht und alles was hinter den Rändern liegt, vernichtet. Das hat Hyrule nun davon. Es wird komplett zerstört werden. IN TERRA NOVAGEM SATANICA! " Er ließ seine grauenhaftes Lachen hören, das einem durch Mark und Bein ging.

Zelda, Link und die Weisen feierten ein Fest auf die Vernichtung des Crawlers. Alle waren glücklich und zufrieden. Wenn der Vorbote des Bösen besiegt war, hatte der Großmeister des Bösen eine Kreatur weniger, die ihn hätte beschützen können. "Was meinst du, Link. Hat Ganondorf überhaupt eine Chance gegen uns? Der muss doch nach 2 Jahren in der tiefsten Hölle ziemlich enkräftet sein." sagte Naboru und biss in einen Hühnerschenkel. "Ich glaube nicht. Entschuldigt mich, ich muss nachdenken." sagte er und ging in den Schlossgarten. Zelda folgte ihm hinaus.

"Was ist denn los, Link. Du wirkst so nachdenklich." "Ich weiß nicht. Das ging alles ein wenig zu einfach. Ich kenne Ganondorf, er hat garantiert ein Ass im Ärmel." "Du meinst, er könnte noch etwas schrecklicheres vorhaben?" fragte Zelda besorgt. "Allerdings, das meine ich." sagte er, runzelte die Stirn, setzte sich auf eine Bank und blickte in Richtung der orangefarbenen untergehenden Sonne.

Doch er wusste noch nicht wie recht er damit hatte...


The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Creating a Champion - Hero's Edition








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