Breath of the Wild Erweiterungspass



Zelda - Die Erschaffung Hyrules
Peurella hat nicht nur die Geschichte geschrieben, netterweise spielt sie auch selbst als Chara in der Story mit!

Autor: Ganondorf Dragmiere


Kapitel 1: Die Erschaffung Hyrules
Hylianischen Schriften zufolge kamen die mystischen Gottheiten von einem entfernten Sternennebel zu dem Ort, an dem Hyrule entstehen sollte und schufen Leben. Din, die Göttin der Kraft färbte die Berge Feuer rot und erschuf Land. Nayru, die Göttin der Weisheit schuf Wissenschaft und Zauber und brachte Ordnung in die Natur. Farore, die Göttin des Mutes, erschuf schließlich aus Gerechtigkeit Energie und Seen. Und am 7. Tage, nachdem die Göttinnen ihr Werk beendet hatten, verließen sie die Welt von Hyrule, jedoch nicht, ohne zuvor ein Symbol ihrer Macht, ein goldenes Dreieck, bekannt als Triforce, zu hinterlassen. Eine kleiner aber dennoch Wunder wirkender Teil der Essenz des Guten war in diesem mächtigen Artefakt enthalten, welche dafür vorgesehen war, intelligentes in der Welt von Hyrule zu leisten.

Obwohl es ein unbelebtes Objekt war, hatte das Triforce die Fähigkeit drei Titel zu vergeben, die den Personen, denen sie verliehen wurden große Macht gaben: The Forger of Strength, The Keeper of Knowdlege, und The Juror of Courage. Vom sogenannten Heiligen Land oder Goldenem Land aus, wo die Gottheiten es versteckt hatten, gab das Triforce den Bewohnern der Außenwelt Zeichen, es zu suchen in der Hoffnung, dass jemand der, die Triforce-Teile wert war, sie finden würde.

Die Gottheiten erschufen sechs Rassen, die in ihrer neuen Welt leben sollten- die Fischen ähnlichen Zoras lebten in den Gewässer des Landes; die Steine essenden Goronen stellten im Inneren des Todesberg-Massivs Bomben her. In den Verlorenen Wäldern, weit im Osten, lebten die Kokiri-Elfen. Die bösartigen Gerudos bewohnten die Wüsten, während die mysteriösen Shiekah am Fuße des Todesberges hausten. Sie waren dazu bestimmt, de Hylianische Königs-Familien zu beschützen. Die noblen Hylianer bewohnten das Zentrum der Welt, die große Hylianische Steppe.

Durch ihr magisch beeinflusstes Blut verfügten die Hylianer über große Körperkraft und verstanden viel von der Zauberei. Es wurde auch gesagt, dass ihre langen, spitzen Ohren es ihnen ermöglichten, spezielle Botschaften der Gottheiten zu hören, weswegen sie bei den anderen Rassen in hohem Ansehen standen. Ihre Nachfahren siedelten sich in vielen Teilen der Welt und gaben ihr Wissen und ihr magischen Kenntnisse an jedermann weiter, doch im Laufe der Zeit gerieten diese Kenntnisse häufig durcheinander oder gingen ganz verloren...



Kapitel 2: Tore zum Goldenen Land
In Hyrule befinden sich viele hylianische Gebäude, die wiederholt in Zusammenhang mit dem Legenden erwähnt wurden. Diese Gebäude, die nun in Ruinen liegen und nur noch Schatten ihrer früheren Pracht sind, sind eng mit dem Triforce verbunden. Von einigen sagte man sogar, sie hätten einmal selbst das Triforce beherbergt... Wäre es nur ein Symbol der Gottheiten, wäre das Triforce von vielen nicht beachtet worden. Ein Vers des Buches von Mudora machte es aber begehrt:
In einem Reich hinter dem Horizont
scheint die Sonne golden, nicht blau.
Dort lässt die Macht des Triforces
tödliche/sterbliche Träume war werden.
Viele suchten eifrig nach dem Wünsche erfüllenden Triforce, aber niemand- nicht einmal Hylianische Gelehrte- waren sich über seine genaue Position nicht sicher; das Wissen war im Laufe der Zeit verloren gegangen. Einige sagten, das Triforce befände sich unter dem Wüstensand, andere meinten, es befände sich Friedhof im Schatten des Todesberges, aber niemand fand es je. Diese Sehnsucht nach dem Triforce wandelte sich bald in Machtgier, welche zu Blutvergießen führte. Bald war der einzige Grund für die Suche nach dem Triforce eine pure Gier.

Um das Triforce vor solch einer Person zu Schützen baute Rauru, ein bedeutender Weis, den Licht-Tempel (Kathedrale der Zeit) um den Eingang zum Goldenen Land, zu schützen. Mit Einigen magischen Utensilien erschuf er ein Großes und komplexes Siegel, das nur von jemandem geöffnet werden konnte, der wert war, das Relikt zu erhalten. Aber das hielt nicht jeden auf.

Jahre später fand der König der Geroudo-Diebe, Ganondorf Dragmiere, einen Weg, Raurus mystisches Siegel zu brechen. Er benötigte drei heilige Steine- einer davon im Besitz der Kokiri, ein anderer der Goronen und schließlich einer, den die Zoras besaßen. Dann brauchte er die magische Okarina der Zeit, die einem Mitglied der Königs-Familie gehörte, um das magische Siegel zu öffnen. Ganondorf begab sich zu dem der drei Völker und versuchte ihre Steine zu bekommen, indem er sie vernichtete- er vergiftete den Schutz- Baum der Kokiri, er besetzte die Höhle, in der die Goronen ihr Nahrung gewonnen, mit Monstern und ließ die Schutz-Gottheit der Zoras, Lord Jabu-Jabu verrückt werden und Prinzessin Ruto, die Tochter von König Zora XVI, verschlucken.

Er bat dann um eine Audienz beim König von Hyrule um herauszufinden, welches Mitglied der königlichen Familie die Okarina besaß. Ganondorf wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis er alle Teile seines Planes zusammen hatte. Die Zeit jedoch, war ganz sicher nicht aus Ganondorf's Seite...



Kapitel 3: Labile Harmonie: Okarina der Zeit
Im Wald der Kokiri lebte ein Junge namens Link. Er war anders als die anderen Kokiri - alle wurden von Feen begleitet, alles außer Link. Einmal hatte er einen Albtraum, der für Monate in seinen Träumen herumspuken würde - während einer regnerischen Nacht ritt vor einem herrlichen Schloss eine Prinzessin in den Armen einer Frau hinweg. Sie warf Link einen hilflosen Blick zu und sah aus, als wollte sie etwas sagen. Hinter ihr ritt ein böser aussehender Mann mit grüner Haut in einer schwarzen Rüstung. Er erschreckte Link so sehr, dass er aufwachte.

In einer Nacht nach diesem Traum kam eine Fee zu Link. Ihr Name war Navi und sie sagte ihm, der große Deku-Baum, der Beschützer der Kokiri, bedürfe seiner Hilfe. Link begab sich zu dem Baum, der ihm erzählte, dass er verflucht war. Link betrat den Baum und besiegte die Quelle des Fluches, aber der Deku-Baum lag bereits im Sterben.

Er gab Link einen grünen Edelstein und schickte ihn zum Schloss von Hyrule um die Prinzessin seiner Schicksals aufzusuchen. Nach einer kurzen Reise fanden Link und Navi die Prinzessin, deren Name Zelda war. Sie war diejenige, die Link in seinem Traum gesehen hatte. Sie berichtet Link von dem bösen Mann aus seinem Traum, der das Triforce erlangen wollte und erzählte ihm, dass die einzige Möglichkeit ihn zu stoppen, die anderen zwei Heiligen Steine und zusammen mit ihrer Okarina der Zeit die Tür zum Goldenen Land in der Kathedrale der Zeit zu öffnen war.

Nachdem er die Goronen und Zoras von Ganondorf's Flüchen befreit hatte, brachte Link die Steine zum Schloss, aber wie in seinem Traum sah Link den Mann in der schwarzen Rüstung Zelda, die von ihrem Kindermädchen Impa in Sicherheit gebracht wurde, verfolgte. Zelda warf Link die Okarina der Zeit zu und er floh mit der Okarina der Zeit in die Kathedrale der Zeit, wo er die Hymne der Zeit, die das Tor zum Heiligen Reich öffnete, spielte. Doch Ganondorf legte den jungen Helden herein und stahl das Triforce, bevor Link das heilige Reich betreten konnte. Der Name des Königs der Diebe ist Ganondorf Dragmiere, doch er ist besser bekannt unter seinem Alias, Mandrag Ganon, was Ganon der verzauberten Diebe bedeutet. Dann endete die gesamte Welt, so wie Link sie kannte...



Kapitel 4: The Imprisoning War
Es ist nicht bekannt, was Ganondorf sich vom Triforce wünschte. In der folgen Zeit begannen dunkle Kräfte vom Goldenen Land auszugehen und gierige Männer wurden dorthin gezogen um Mitglieder von Ganons Armee zu werden. Der Himmel war stets von schwarzen Wolken verdunkelt und viele Katastrophen kamen über Hyrule. Der Herrscher von Hyrule ließ die Ritter von Hyrule zu sich rufen und befahl ihnen, den Eingang zum Goldenen Land zu versiegeln, doch Ganondorf's Macht war zu groß und Hyrule wurde schnell von ihm erobert. Das Triforce als ein unbelebtes Objekt konnte nicht zwischen Gut und Böse entscheiden. Deswegen konnte es nicht erkennen, dass Ganondorf's Wünsche böse waren; es erfüllte sie lediglich.

Böse Dinge kamen über Hyrule und die Führer der sechs Stämme versuchten den Beginnenden Krieg zu verhindern, doch ihre Bemühungen waren vergeblich. Sieben Jahre nachdem Ganondorf das Triforce zum erstenmal berührte, erwachte Link in der Kathedrale der Zeit. Rauru, der sie erbaut hatte, erzählte Link von den Dingen, die sich ereignet hatten. Rauru war nur einer von sieben Weisen, die, wenn sie zusammen kämen, Ganon im Goldenen Land einschließen könnten. Link fand noch fünf weitere Weise- Salia, die Kokiri; Darunia, den König der Goronen; Ruto, eine Zora-Prinzessin, die Shiekah Impa und Naboru, die Gerudo. Prinzessin Zelda, die sich in den vergangen sieben Jahren verborgen gehalten hatte, war die siebte.

Als Link Zelda fand, kam auf, dass sich das Triforce auf Grund von Ganondorf's Bosheit geteilt hatte. Ganon hatte das Triforce der Kraft, Zelda das der Weisheit, und Link selbst besaß das Triforce des Mutes. Nachdem er dies gehört hatte, entführte Ganondorf Zelda und brachte Link dazu, sich ihm zu stellen.

Obwohl Link tapfer kämpfte, hätte er einige Male beinahe verloren. Seine Bemühungen, jedoch, waren nicht vergebens, da Ganondorf durch Links Schwert getötet wurde. Nachdem Link aus dem zusammenstürzendem Turm entkommen war, tauchte Ganondorf wieder auf Und verwandelte sich mit Hilfe des Triforces der Kraft in den Prinzen der Dunkelheit, Ganon. Gegen Ganon zu kämpfen schien sinnlos, doch Link verschaffte den Weisen wertvolle Zeit um Ganon mit einem magischen Siegel im Heiligen Reich einzuschließen. Ganz Hyrule jubelte über den Sieg, der nach dem von Ganon angerichtetem Chaos wieder Frieden und Ordnung brachte. Dieser Krieg, der viele Leben gefordert hatte, wurde in Geschichten, die in späteren Jahrhunderten erzählt wurden the Imprisoning War (der Gefangenen Krieg) genannt.



Kapitel 5: Die schlafende Prinzessin
Nicht lange danach schlug Ganons Bosheit wieder zu. Nach dem Imprisoning War regierte der König von Hyrule mit Hilfe des Triforces, doch wie alle anderen auch starb der König. Sein junger Sohn, der Prinz, der eigentlich König werden und alles erben sollte, konnte sie jedoch nicht finden. Dann brachte ein Magier, der dem König nahe gestanden war einige unerwartete Neuigkeiten. Bevor er starb, hatte der König etwas über das Triforce gesagt, dass nur die jüngere Schwester des Prinzen, Prinzessin Zelda wusste. Der Prinz befragte sie sofort, doch sie erzählte ihm nichts. Nach dem Prinzen drohte der Magier, die Prinzessin in einen ewigen Schlaf zu versetzten aber sie brach ihr Schweigen nicht. In seinem Ärger versuchte der Magier einen Zauberspruch über die zu verhängen. Der überraschte Prinz versuchte ihn aufzuhalten, aber der Zauberer stieß ihn zur Seite und fuhr fort den Zauber zu verhängen. Dann, als er den Zauber vollendet hatte, fiel Prinzessin Zelda auf der Stelle um und sank in einen ewigen Schlaf, aus dem sie vielleicht nie wieder erwachen würde. Zur selben Zeit sank auch der Zauberer nieder und tat seinen letzten Atemzug.

In seinem Kummer brachte der Prinz die Prinzessin in einem Raum des Schlosses. Er hoffte, dass sie eines Tages wieder aufwachen würde. Damit diese Tragödie nie vergessen würde, ordnete er an, dass jedes Mädchen, das im königlichen Haushalt neu geboren würde, auf den Namen Zelda getauft werden sollte. Ganon hatte sich vom Goldenen Land aus an Zelda und ihrem Bruder gerächt. Nun waren die beiden übrigen Teile des Triforces alles, was er noch brauchte um seinen Traum zu verwirklichen- Rache an den Nachfahren von und den Weisen zu nehmen und Hyrule zu erobern...



Kapitel 6: Das Erscheinen des Zauberers
Viele Jahrhunderte sind seit dem Imprisoning War vergangen. Hyrule hat seine Wunden geheilt und die Menschen lebten eine lange Zeit in Frieden. Erinnerungen an den Imprisoning War verblassten über die Generationen... Es ist deswegen nicht überraschend, dass niemand auf die neuen Katastrophen vorbereitet war, die vor kurzem Hyrule trafen. Seuchen und Trockenheit, sogar mit Magie nicht kontrollierbar, verwüsteten das Land. Nach dem der König sich mit seinen Weisen beraten hatte, ordnete eine Untersuchung des versperrten Goldenen Landes an, das nun die Schattenwelt genannt wurde, aber das Siegel der Weisen war anscheinen intakt. Er schrieb eine Belohnung aus für den, der die Quelle dieser Probleme finden konnte. Diese Aufforderung veranlasste einen Fremden namens Agahnim nach Hyrule zu kommen, der die Probleme Hyrules mit einer bisher noch nie gesehenen Form von Magie besiegte. Als Belohnung dafür erhielt er vom König eine neue Position als oberster Berater. Friede kehrte Wieder in Hyrule ein... doch tat er das wirklich?



Kapitel 7: Welten entfernt
Agahnim tötete heimlich den König und beherrschte Hyrule, doch niemand außerhalb des Schlosses wusste es. Agahnim arbeitete dann heimlich an seinem Plan, die Nachfahren der Weisen in die Schattenwelt zu entführen, so dass ihr Lebensblut sich nicht mehr in Hyrule befand und das Siegel zur Schattenwelt gebrochen würde. Nachdem Agahnim es geschafft hatte sechs der sieben Nachfahren der Weisen in die Schattenwelt zu bringen, sandte Zelda (2), Tochter des Königs und Prinzessin von Hyrule, die außerdem der letzte Nachfahre war, eine telepathische Botschaft an Link (2), einem Nachfahren des Helden der Zeit.

Link hörte die Bitte in seinem Schlaf und stand auf um seinen Onkel zu besuchen, der den Schild und das Schwert der Familie bewahrte. Sein Onkel wies Link an das Haus nicht vor dem Morgen zu verlassen, da er Zelda's Bitte genauso wie Link gehört hatte. Link, der wusste, dass die Nachricht für ihn und nicht für seinen Onkel bestimmt war, wartete eine Weile und begab sich dann auf den Weg zum Schloss, wo Zelda eingesperrt war. Im Schloss fand Link seinen Onkel schwer verwundet. Er wollte nicht, dass Link hineingezogen würde, aber er wusste das Zelda's Botschaft für Link bestimmt war. Sein Onkel erklärte Link, wie man das Schwert und den Schild benutzte und gab sie Link. Link fand Zelda in den Verließen des Schlosses. Er brachte die zu Sanctuary, einem Tempel, wo sie in der Obhut eines Weisen sicher sein würde.

Der Weise der Sanctuary erklärte Link, dass nur das Master-Schwert, die Waffe die Link(1) einst gegen Ganondorf verwendet hatte, Agahnim töten konnte. Ein weiser Mann namens Sahasrahla erzählte Link, er könne das Master-Schwert, das in den Verlorenen Wäldern versteckt war, nur erringen, wenn er drei magische Amulette finden würde. Je eines dieser Amulette war in einem der drei Dungeons von Hyrule versteckt- dem östlichen Palast, dem Wüsten-Palast und dem Turm der Hera (hier nicht Zeus Gemahlin).

Nachdem Link die drei Amulette gefunden hatte, begab er sich schnell zu den Verlorenen Wäldern, fand dort das Master-Schwert und zog mit der Kraft der Amulette die Klinge aus ihrem Stein. Als er das Schwert herausgezogen hatte, bekam Link eine telepathische Botschaft von Zelda. Sie war von Agahnim gefunden und Gefangen Genommen Worden. Link Eilte zum Schloss und kam gerade noch rechtzeitig an, um zu sehen, wie Agahnim Zelda in die Schattenwelt stieß und damit das Siegel der Weisen vollendes brach. Link Kämpfte gegen Agahnim und verwendete das Master-Schwert um Agahnim in die Schattenwelt zurückzuschlagen, doch bevor Link ihn besiegen konnte, wurde er von Agahnim in die Schattenwelt gestoßen.

In der Schattenwelt bekam Link eine telepathische Botschaft von Sahasrahla. Er erzählte Link, dass die sieben Nachfahren der Weisen sich in kristallen Kokons in sieben Dungeons befanden. Um eine Rückkehr Ganons und die Eroberung Hyrules abzuwenden begab sich Link auf die Suche nach den Nachfahren.

Link reiste zu allen Dungeons und nach schweren Kämpfen fand er Zelda im letzten Dungeon. Nachdem er alle Nachfahren befreit hatte, ging Link zu Ganons Turm auf der Spitze des Todesberges. Im Turm kämpfte er erneut gegen Agahnim, doch diesmal besiegte er ihn, und es stellt sich heraus das Agahnim Ganon war. Ganon verwandelte sich in eine Fledermaus und Flog zur Pyramide der Kraft, wo Ganon sein Triforce verwahrte. Link gab nicht auf und folgte dem Prinzen der Dunkelheit.

In der Pyramide kämpfte Link gegen Ganon und besiegte ihn mit Hilfe des Master-Schwertes Und seiner silbernen Pfeile. Friede kehrte in Hyrule ein, doch andere Länder bedurften Links Hilfe...



Kapitel 8: Schiffbruch
Nach seinem ersten großen Sieg begab sich Link auf eine Trainingsmission um seinen Verstand zu schärfen und Kampftechniken anderer Länder zu erlernen. Link segelte zu fernen Ländern, wo er Geist und Körper disziplinierte. Als er sich bereit fühlte, nach Hyrule zurückzukehren, kaufte er ein kleines Segelboot und durchquerte das Große Hylianische Meer. Seine Reise endete in einem Sturm, der sein Schiff zermalmte und versenkte.

Sich an einem Stück Treibholz festhaltend wurde unser Held an einem mysteriösen, tropischen Strand getrieben; bewusstlos und kaum noch am Leben. Als Link an den Strand von Cocolint gespült wurde, hatte er keine Kraft mehr um aufzustehen oder um Hilfe zu rufen. Durch halbgeschlossene Augen starrte er auf einen tropischen Wald und einen großen Vulkan der sich in der Ferne erhob; er dachte, es wäre sonderbar, dass sich auf den Vulkan ein riesiges geflecktes Ei befand. Einmal schien es ihm so, als spräche Zelda zu ihm, und er läge in einem weichen Bett. Manchmal dachte er, er wäre in einem seltsamen Traum gefangen.

In der Tat erwachte Link in einem weichen Bett, aber die junge Frau, die ihn pflegte war nicht Zelda, sondern Marin. Sie hatte ihn gefunden und zu sich heim gebracht, um ihn zu behandeln. Von Tarin, Marin's Vater, erfuhr er das kurz nach seiner Ankunft bösartige Kreaturen aufgetaucht waren. Als Link zum Strand zurückkehrte, um sein Schwert zurückzuholen, flatterte eine Eule herbei, setzte sich neben ihn, und erzählte Link die seltsame Geschichte, die er je gehört hatte. Dem weisen, alten Vogel nach, war Link der Held, der gekommen war, um den Windfisch zu erwecken und er konnte die Insel nicht verlassen, bevor er nicht diese Aufgabe erledigt hatte. In den folgenden Abenteuern lernte Link, das Cocolint nur in den Träumen des Windfisches existierte...und er war Teil dieser Träume.

Die weise, alte Eule erzählte Link, dass er 8 Instrumente der Sirenen der Albträume sammeln musste. Link fand das Cello in der Schwanz Höhle, das Muschelhorn in der Flaschen Grotte, die Meerlilienglocke in der Schlüssel Höhle, die Wind Marimba, die Korallentriangel im Gesichtsschrein, den Leierkasten Der Abendstille im Turm des Adlers, und die Donnertrommel im Schildkrötenfelsen.

Nachdem Link all diese Instrumente eingesammelt hatte, begab er sich zum Ei auf der Spitze des Vulkans. Dort angekommen spielte er auf der Okarina ein Lied, das ihm Marin gelernt hatte und ein Loch öffnete sich in dem Ei. Link ging hinein und fand ein Labyrinth. Nachdem er dies korrekte durchquert hatte geriet er in einem Raum, wo er die bösen Schatten fand. Link kämpfte gegen jeden der Schatten ohne eine Pause zwischen den Kämpfen. Nachdem er die bösen Schatten besiegt hatte, erklomm Link die Treppe, die zu einer Plattform führte, wo er den Windfisch traf und erneut das Lied des Erwachens spielte. Nach dem er das Lied gespielt hatte verschwand die Insel und Link erwachte auf einem Stück Treibholz. Link sah auf, nachdem er ein Geräusch gehört hatte, und erblickte den Windfisch, der gerade wegflog. Wissend, dass alle Freunde denen er auf seiner Reise begegnet war, verschwunden waren, war Links Sieg ein trauriger...



Kapitel 9. Ein neuer Hoffnungsschimmer
Als Link von den Albträumen von Cocolint erwachte war er schiffbrüchig, weit weg von Hyrule. Er war allein und verwirrt, ohne eine Ahnung, welche Richtung ihn in seine Heimat führen würde. Aber auf irgendeine weise fand der Held ein Land namens Calatia, das westlich von Hyrule lag und seinem eigenen sehr stark glich. Aus einem indem ungeklärten Grund kehrte Link nicht nach Hyrule zurück; höchst wahrscheinlich, weil er Angst vor dem Großen Hylianischen Meer hatte, das ihn in einer stürmischen Nacht beinahe sein Leben gekostet hätte.

Viele Jahre vergingen und Arn, ein Nachfahre Linky, bekam ein Kind von seiner Frau Medila. Absichtlich oder durch Zufall wurde es "Link" genannt und war die dritte Person, die diesen Namen trug. Link war in Calatia bekannt als ein mutiger Bursche, der ziemlich gut mit dem Schwert umgehen konnte. Der junge Mann jedoch sehnte sich bald nach Ruhm, Vermögen und Romantik und verließ Calatia um nach Abenteuer zu suchen.

Nach einer kurzen Reise kam Link in einem Land an, das Hyrule genannt wurde, und während er nach Zeichen für Abenteuer Ausschau hielt, sah er eine alte Frau, umgeben von Monstern. Link fühlte sich gezwungen, der Frau zu helfen und rannte auf die Schurken in der Hoffnung, er könne sie besiegen und der Frau helfen. Link verjagte die Monster und die alte Frau war ihm dankbar. Ihr Name war Impa. Sie erzählte Link die bedauerliche Geschichte von Hyrule und Prinzessin Zelda. Link dachte fast sein kurzes Abenteuer wäre vorbei, doch es war nur der Anfang...



Kapitel 10: Die Gefangene
Grund des Konflikts waren ein fehlendes Stück des Triforces und Zelda. Wie Ganon an das Triforce der Kraft kam ist nicht bekannt. Als sie entdeckte, dass Ganon ein Triforce-Teil in seinen besitz gebracht hatte, zerbrach Zelda das Triforce der Weisheit in acht Stücke und versteckte diese. Sie wusste, dass es eines Helden bedurfte, um Ganon herauszufordern. Deswegen sandte sie ihr Kindermädchen Impa, um im ganzen Land nach einem solchen Helden zu suchen, sogar noch, als Zelda selbst von Ganon gefangen genommen war.

Während ihrer Suche gelang es Impa lange außerhalb Ganons Reichweite zu bleiben, doch in einem Waldstück Wäre auch sie in Ganons Hände geraten, wenn sie nicht durch die heldenhafte Tat eines vorbeikommenden Jugendlichen, Link gerettet worden wäre. Nachdem die Bösewichte verjagt waren, erzählte Impa dem jungen Mann von Zelda's Geheimnis. Dann erzählte sie ihm, ohne ihre Tränen zurückhalten zu können, wie Zelda gefangengenommen wurde. Als Link von Zelda's Kummer hörte, fühlte er sich verpflichtet Ganon zu besiegen und die Prinzessin zu retten.

Er machte sich sofort auf den Weg, obwohl er nur wusste, dass er die acht Teile des Triforces der Weisheit finden musste. Hinter jeder Kurve des Weges traf er auf Monster und andere bösartige Soldaten Ganons, die ihn zum Kampf herausforderten. Links erste Aufgabe war es, die versteckten Dungeons zu finden, in denen Zelda heimlich das geteilte Triforce versteckt hatte. Viele der Eingänge waren versteckt und nur durch seinen Verstand und mit Hilfe der Hinweise, die er auf seinem Weg gefunden hatte, konnte er sie finden. Im Inneren der Dungeons traf er auf zahllose Gegner, da Ganons Anhänger die meisten der weitläufigen Kammern besetz hatten.

Nach zahllosen Abenteuer hatte Link alle acht Teile des Triforces der Weisheit gesammelt, erklomm er den Todesberg und betrat den Spectacle Rock. Ganons großes Labyrinth stellte alles in den Schatten, was Link bisher begegnet war. In einer versteckten Kammer entdeckte Link einen magischen Silber Pfeil, nahm diesen und suchte sich einen Weg durch das Labyrinth, bis er schließlich Ganon gegenüberstand. Der Kampf zwischen dem jugendlichen Helden und seinem schurkischen Gegner wütete durch den ganzen Raum, doch Ganon blieb unsichtbar und schien von Links Schwerthieben nicht verletzt zu werden.

Als Link zu ermüden begann, versuchte er eine letzte Strategie und verwendete den Silber Pfeil. Der Pfeil flog genau auf Ganon zu und zerstörte ihn. Nach dem Sieg über Ganon kehrten Links Gedanken wieder zu dem sieg zurück, das ihn ursprünglich hierher geführt hatte- die Rettung Zelda's. Eine Kammer war noch nicht erforscht und Link ging hinein. Hier wurde er von Zelda empfangen und die Triforces der Kraft und der Weisheit wurden wieder vereinigt. Mit der Zerstörung Ganons und der Wiederherstellung der Macht des Triforces kehrte einmal mehr wieder Frieden in Hyrule ein. Prinzessin Zelda regierte nun und das Land blieb immer wachsam. Wo immer er war, hielt er Ausschau nach Zeichen für Ganons Rückkehr, da er nicht glauben konnte, er hätte wirklich für immer das Böse aus Hyrule verbannt.



Kapitel 11: Verzaubert
Durch das Mal auf seiner Hand gezeichnet, war Link dazu bestimmt, ein Held zu werden, doch in den friedlichen Tagen nach seinem ersten Abenteuer wurde er rastlos. Er wanderte durch Wälder, durchquerte die Wüsten und erforschte die Höhlen von Hyrule, auf der Suche nach Hinweisen, die sein Unbehagen erklärten, bis er auf ein Gerücht aufmerksam wurde, dass sich im Land verbreitet: es war eine neue, unbekannte und schreckliche Magie im Land.

Während dessen schlief eine Prinzessin Zelda aus vergangenen Jahrhunderten den traumlosen Schlaf der Verzauberung. Als Link sie in diesem Zustand im Northern Palace fand, sah er sofort, dass sie mit einem Zauberspruch belegt war. Links größte Befürchtung war wahr geworden. Indem sie ablehnte, die geheimen Kräfte des Triforces einem Zauberer zu enthüllen, hatte sie ihren eigenen Untergang herbeigeführt. Aber alles war noch nicht verloren. Wenn Link es schaffen würde, das Geheimnis des Great Palace zu lösen, könnte er diese Zelda aus alten Zeiten und das Triforce des Mutes retten.

Wieder durchquerte Link die Felder und Wälder von Hyrule, doch diese Orte waren wild und gefährlich geworden und waren nun von allerlei bösartigen Kreaturen bewohnt, die er teilweise nie zuvor gesehen hatte: Deeler genannte Spinnen, die sich von Bäumen fallen ließen, große Geldarms die sich in der Tantari Wüsten erhoben und mit Äxten bewaffneten Dairas.

Links Aufgabe war es, jeden von sechs Palästen zu betreten und dort einen fehlenden Kristall wieder in eine Statue einzusetzen. Zusammen ergaben die Statuen eine magische Barriere, die den Great Palace schütze. Nut indem er die sechs Kristalle wieder in den Statuen platzierte, konnte Link diese Barriere aufheben. In jedem Palast musste Link jedoch einen mächtigen Wächter besiegen: Barbara, den Drachen, Ironknuckle, den Ritter, Carook, den Zauberer und andere.

Auf der Suche nach den Palästen durchquerte Link ganz Hyrule, von Ruto im Nordwesten zum Todesberg im Süden, vom Insel Palst in den Stormy Straights nach Maze Island im fern-östlichen Meer. Er half den Dorfbewohnern wo er konnte, doch vergaß ni sein eigentliches Ziel. Schließlich, nachdem er die Geheimnisse von Old Kasuto gelöst hatte, begab sich Link zum Great Palace, wo er dem Donnervogel begegnete. Nachdem der Donnervogel besiegt war, dachte Link, Zelda und Hyrule wären gerettet, doch es war noch nicht so weit...noch nicht. Erschöpft von seiner Reise hatte Link noch einen Gegner zu besiegen- einen so unerwarteten Gegner, dass Link nicht wusste, was zu tun: der Gegner war sein eigener Schatten.



Kapitel 12: Rückkehr des Bösen

Link besiegte seinen eigenen Schatten und erweckte die originale Prinzessin Zelda aus ihrem ewigen Schlaf, doch das Böse war auch jetzt noch nicht aus Hyrule verbannt. Plötzlich, ohne Vorwarnung, kehrte Ganon, der Prinz der Dunkelheit, nach Hyrule zurück. Obwohl nicht alles seine früheren Kräfte wiederhergestellt waren, gelang es ihm, das Triforce der Kraft, das als ein Zeichen des guten Willens an die Bevölkerung von Hyrule gegeben worden war, zu erlangen. Link und Zelda wussten, das kein Frieden in Hyrule einkehren würde, so lange Ganon noch lebte, da Ganon immer noch versuchte, die Herrschaft über Hyrule zu erlangen.

Bald würde Ganon mit Plan nach Plan versuchen Link und Zelda hereinzulegen, doch der Held und die Prinzessin fielen nie darauf herein. Link und Zelda vereitelten jeden Plan. Es wurde ihnen dabei, jedoch auch geholfen. Die mysteriöse Sing, Bagu, Hyrules stärkster Mann und Impa, Zelda's loyales Kindermädchen, um nur einige der illustren Persönlichkeiten zu nennen, die Link, Zelda und König Harkinian halfen.

Ganon versuchte bei jeder Gelegenheit, die sich ihm bot, das Triforce der Weisheit zu erlangen, während Link und Zelda bei jeder Gelegenheit, die sich ihnen bot, versuchten, das Triforce der Kraft wiederzugewinnen. Das Triforce des Mutes weilte seit seiner letzten Reise in Links Herzen und war das Geheimnis seiner größten Kraft.

Links Kampf mit Ganon ist noch nicht zu Ende. Es ist nichts bekannt, wie einer der beiden unterlegen wäre. Vielleicht haben sie ihre Auseinandersetzung nie beendet und Ganon überlebte, um den nächsten Helden, der von Link abstammte, zu terrorisieren. Und solange Nintendo nichts darüber bekannt gibt, werden wir wohl nie das endgültige Schicksals Hyrules erfahren...

Ende


The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Creating a Champion - Hero's Edition








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