Breath of the Wild



Zelda Gedicht

Autor: MangaEngel


Es gab einmal, man glaubt es kaum,
die Legende von einem gewaltigem Baum.
Der Baum ist alt, sehr alt sogar
und stand im Wald, doch das war ja klar.
Er verdörrte einst,
verbrannte wohl auch,
doch bevor du weinst
das scheint wohl ein Brauch.
Er stirbt regelmäßig
und kommt dann zurück.
Da ist er aufsässig
ja, da hat er Glück.

Dann gab es die Legende, auch diese ist wahr,
von einem Jungen mit goldenem Haar.
Er trägt grüne Kleider und stets einen Hut,
die Farbe zur Tarnung, der Hut steht ihm gut.
Er rettet immer die Welt
und verschwindet sofort.
Er hat ein Pferd statt ein Zelt,
das garantiert auch Komfort.
Er spricht kaum zu dir,
doch schreinen tut er schon.
Und das sagt dann mir,
er vollführt 'ne Aktion.

Dann gab es da noch die eine Legende,
von dem Mann mit dem dramatischen Ende.
Sein Name war Ganon und er war stets bös,
er zerstörte die Welt und das immer pompös.
Er will das Triforce immer
und schafft es doch nie,
Denn gerade im letzten Zimmer
geht er immer in die Knie.
Manchmal wird er verbannt,
manchmal scheinbar besiegt,
doch es ist ja bekannt,
dass er immer unterliegt.

Dann war da die Legende, sie ist wohl bekannt,
von Prinzessin Zelda, das lag auf der Hand.
Sie ist schön und jung, klug und sehr stark,
eine Powerfrau, wie man es heute nennen mag.
Sie ist immer für Link da
und weiß auch Bescheid,
denn als Teil jener Saga
braucht sie viel Schneid.
Meist wird sie drastisch gefangen
von einem sehr bösen Tyrann.
Oft muss man um sie bangen
oder sie verkleidet sich als Mann.

Dann ist da das Ross, das legendäre Pferd,
es heißt immer Epona und ist sehr liebenswert.
Es hört auf ein Lied und ist immer braun,
doch das ist nur Zufall, man glaube es kaum.
Es kann sehr schnell laufen
und springen sehr weit,
und fängts an zu schnaufen,
wirds für ne Möhre wohl Zeit.
Mit ihr kann man Pfeile verschießen
oder einfach nur Laufen,
die hyrulische Gegend genießen
und sich auch mal verlaufen.

Dann sind da noch, doch das ist traurig,
die Legende von Feen und die ist schaurig.
Sie sind eine Plage und nerven immer,
man will sie wegsperren in irgendein Zimmer.
Sie reden und reden
und hören niemals nicht auf,
sie sind selten zufrieden
und schon nimmts seinen Lauf.
Man kann sie nur hassen,
bloß zum Zielen sind sie gut.
Und man kriegt sie nie zu fassen,
da kocht sogar der Held vor Wut.

Sie alle gehören zu der gleichen Legende,
von Mut und Drama und spannender Wende.
Sie beginnt immer gleich und endet auch so,
doch geht immer gut aus, da ist man stets froh.
Das Monster bezwungen,
das Böse gebannt.
Der Held dann besungen
und überall anerkannt.
Doch da ist noch ein Ding
die regt mich auf immer.
Zelda dankt ihm gering
und Link triffts dann schlimmer.
Er reist durch die Zeit
er reist durch das Land.
doch egal, wie weit,
nie kriegt er Zeldas Hand.
Diese Legende endet niemals nie
mit einem wirklich gutem Ende.
doch sie ist in der Welt der Magie
und daher eh nur eine Legende.


Zurück zur Übersicht




The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Creating a Champion - Hero's Edition








Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkaeufen